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Monitoring-Projekt

Angler zählen Fische in der Oker

Auftakt zum Monitoring: Die Aller-Oker-Lachs-Gemeinschaft startet am Fischpass Meinersen eine große Bestandskontrolle.

Auftakt zum Monitoring: Die Aller-Oker-Lachs-Gemeinschaft startet am Fischpass Meinersen eine große Bestandskontrolle.

Meinersen. Auftakt zu einer neuen Fischmonitoring-Runde am Meinerser Fischpass: Kürzlich teilte Wolfgang Geuke, Vorsitzender der Aller-Oker-Lachs-Gemeinschaft (AOLG), die verschiedenen beteiligten Vereine ein für die Aktion. Sie sollen über einen Zeitraum von 90 Tagen das Fischaufkommen per Bestandskontrolle ermitteln. Ziel ist es vor allem, die Durchgängigkeit der Fließgewässer zu überprüfen.

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Zwischen zehn und zwölf Angelsportvereine aus der Region machen dieses Mal mit. Den Start übernimmt der ASV Meinersen, ebenfalls mit dabei sind Angler vom VfN Tappenbeck, vom ASV Müden und vom ASV Hillerse, auch Celler, Gifhorner und Vorsfelder Vereine machen zum Beispiel mit.

Ab April sind mit Wanderungen zu rechnen

Der Aufstieg der Fische ist vor allem von der Temperatur im Wasser abhängig, ab etwa April dürften Wanderungsbewegungen zu verzeichnen sein. Dank des ehrenamtlichen Einsatzes der Angler, federführend an der Station auch von Stationsleiter Martin Geuke, werden Kosten von rund 30.000 Euro gespart, die ein solches 90-Tage-Monitoring sonst verursachen würde. Die Ergebnisse des Monitorings werden an das Laves-Institut des Landes Niedersachsen übermittelt.

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Die Durchgängigkeit von Fließgewässern ist entscheidend, damit die Fische ihre Laich- und Futterplätze aufsuchen können.

Aller-Oker-Lachsgesellschaft weist Erfolge vor

Die Wiederbesiedelung von verwaisten Gewässern lässt sich nur dadurch überhaupt wieder erreichen. Die AOLG hat bereits mehrfach erfolgreich durch ehrenamtlichen Einsatz von Anglern solche Monitoring-Aktionen umsetzen können. Beim ersten Treffen vor Ort nun wurden die Zeiträume zur Überwachung an die Vereine verteilt.

Von Chris Niebuhr

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