Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

75.000 Fans werden erwartet

„Endlich wieder normale Leute“ - Wacken Open Air startet nach zwei Jahren Corona-Pause

Wacken – ein Markenzeichen.

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause rückt das kleine Wacken wieder in den Blickpunkt der Heavy-Metal-Szene.

Wacken. Faster, harder, louder - Noch vor dem offiziellen Start sollen die Boxen auf den kleineren Bühnen des Heavy-Metal-Festivals in Wacken am Mittwoch richtig aufgedreht werden. Eigentlicher Start des Wacken Open Air (W:O:A, bis 6. August) ist am Donnerstag. Das Festival ist nach Veranstalterangaben mit 75.000 Besuchern ausverkauft. Bereits seit Tagen reisen Metalfans in den Norden. „Die Anreise läuft gut und es werden voraussichtlich bis zum Abend über 50 Prozent der Flächen ausgelastet sein“, sagte Festival-Mitveranstalter Thomas Jensen am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

200 Bands werden erwartet

Nach Polizeiangaben wird auch am Mittwoch noch viel Anreiseverkehr erwartet. Bereits am Dienstag dominierten schwarze T-Shirts und Kutten das Bild im Ort. „Endlich wieder normale Leute“, sagte Festivalbesucherin Nina Still.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Bis Samstag wollen im Norden Größen der Heavy-Metal-Szene wie Judas Priest spielen. Insgesamt werden 200 Bands erwartet. Mit dabei sind unter anderem auch Slipknot, Powerwolf, Hämatom, In Extremo, Lordi, Slime, Venom und erstmals die Kölner Band Höhner. Die Vorfreude auf das Wacken Open Air ist groß. Beim sogenannten Wacken-Wednesday geht es auf der drittgrößten Bühne unter anderem mit Avantasia und Epica zur Sache. Für diese Bühne wurden gesonderte Karten an Festival-Besucher verkauft. 2023 soll der Mittwoch dann offizieller Festivaltag werden.

1990 feierten 800 Heavy-Metal-Fans das erste Mal in dem kleinen Ort im Norden. Danach wurde das Festival immer größer, zuletzt kamen regelmäßig 75.000 Menschen. Mehr als 95 Prozent der Fans hatten ihre Karten für das wegen der Corona-Pandemie im Vorjahr erneut abgesagte Festival eingetauscht. Der Rest der Karten wurde über eine Warteliste verlost.

RND/dpa

Mehr aus Kultur

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen