Nach Ermittlung wegen Totschlags

Somalier erhängt sich im Gefängnis

Die JVA in Uelzen.

Die JVA in Uelzen.

Celle. Den Selbstmord in Uelzen hat das Justizministerium am Dienstag der HAZ bestätigt. Die Justiz ermittelte gegen den Mann aus Somalia wegen Verdachts auf Totschlag. Das Justizministerium bezeichnete den Selbstmord des 24-jährigen Afrikaners als „tragischen Vorfall“. „Wir hatten überhaupt keine Anzeichen, dass er sich das Leben nehmen wollte“, sagt Jürgen Hundrieser von der JVA Uelzen. So sei der junge Mann wie ein „ganz normaler Untersuchungshäftling“ am Sonntag von der Polizei abgegeben und in einer Einzelzelle mit Doppeltüren untergebracht worden. Am Montagnachmittag habe beim Schichtwechsel das Personal den Somalier leblos aufgefundenm – er hatte sich mit einer Übergardine am Fenster erhängt. Ein schnell herbeigerufener Notarzt habe versucht, ihn wieder zu beleben – ohne Erfolg.

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