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Belastetes Geflügelfutter

Futterskandal: Noch vier Betriebe sind gesperrt

Die Landwirtschaftliche Genossenschaft Agravis soll mehrere 100 Tonnen belastetes Geflügelfutter in Umlauf gebracht haben.

Die Landwirtschaftliche Genossenschaft Agravis soll mehrere 100 Tonnen belastetes Geflügelfutter in Umlauf gebracht haben.

Hannover.Nach dem Fund von belastetem Geflügelfutter in Niedersachsen sind derzeit noch vier Betriebe gesperrt. 107 seien bereits wieder freigegeben, teilte das Landwirtschaftsministerium am Freitag in Hannover mit. Anfang November war bekannt geworden, dass Lackabsplitterungen in Verladezellen eines Futtermittelherstellers aus dem ostwestfälischen Minden Verunreinigungen verursacht hatten. Nach Angaben des zuständigen Landesamtes in Nordrhein-Westfalen handelt es sich bei der Belastung um ein PCB-Gemisch.

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Gesundheitliche Schäden sind unwahrscheinlich

Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung aber unwahrscheinlich. Wie das niedersächsische Ministerium weiter mitteilte, laufen abschließende Ermittlungen in den noch betroffenen Betrieben sowie Untersuchungen von Futtermittel- und Lebensmittelproben.

Von RND/lni

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