Hafenmole

Abbruchzange in Bremerhaven: Schiefer Turm weitgehend abgebaut

In der Nacht zum 18. August hatte sich die Nordmole in Bremerhaven abgesenkt. Das Leuchtfeuer, das auf der Mole stand, geriet dadurch in Schieflage.

In der Nacht zum 18. August hatte sich die Nordmole in Bremerhaven abgesenkt. Das Leuchtfeuer, das auf der Mole stand, geriet dadurch in Schieflage.

Bremerhaven. Der denkmalgeschützte schiefe Turm in Bremerhaven ist weitgehend abgebaut worden. Das sagte der Sprecher des Hafenbetreibers Bremenports am Montag. Auf dem Bild einer Webcam war der Turm nicht mehr zu sehen. Die Arbeiten hatten nach Aussage des Sprechers am Morgen begonnen. Die Arbeiter verwendeten eine Abbruchzange.

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Der Leiter des Landesamts für Denkmalpflege in Bremen, Georg Skalecki, sagte am Montagabend, die Arbeiten seien gut gelaufen. Es konnten demnach große Stücke sowie Fenster und Türen geborgen werden. Man sichere und sortiere Teile des herausgebrochenen Mauerwerks, um sie für den Wiederaufbau des Leuchtfeuers zu verwenden, sagte Skalecki. „Wir werden den Turm rekonstruieren, mit einem relativ großen Anteil an originalem, authentischem Mauerwerk.“ Zuvor müsse die Mole saniert werden.

In der Nacht zum 18. August hatte sich die Nordmole in Bremerhaven abgesenkt. Das Leuchtfeuer, das auf der Mole stand, geriet dadurch in Schieflage.

Von RND/lni

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