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WAZ-Challenge bringt Firmen und Vereine erneut in Bewegung

Jeder Spaziergang und jeder Schritt fördert die körperliche und seelische Gesundheit, und jeder Schritt zählt auch bei der nächsten Runde von „WAZ bewegt“, der Team-Challenge um die meisten Schritte. „Wir bringen auch in diesem Jahr engagierte Unternehmen und heimische Vereine in Bewegung“, freut sich WAZ-Vermarktungsleiterin Nicole Stuhlmüller schon auf den Startschuss am 23. Mai.

Nicole Stuhlmüller, Vermarktungsleitung der WAZ.

Nicole Stuhlmüller, Vermarktungsleitung der WAZ.

Und wie immer geht es dabei nicht nur um die Förderung der eigenen Gesundheit, sondern auch und vor allem um den guten Zweck: Ein Teil der Preisgelder kommt gemeinnützigen Zwecken oder Einrichtungen zugute. Bereits zum vierten Mal findet der sportliche Wettbewerb statt.

Wie 2021 kann sich auch das diesjährige Siegerteam über 2000 Euro freuen, für die Zweitplatzierten gibt es 1000 Euro und für den dritten Platz 500 Euro. Eine Neuerung gibt es in diesem Jahr: „Wir verzichten auf die Verwendung und Verteilung der Schrittzähler“, so Stuhlmüller. Mithilfe von Fitnesstracker-Apps fürs Smartphone oder Fitnesstracker-Uhren, die viele Menschen heutzutage ohnehin besitzen, ließen sich die Schritte unkompliziert aufzeichnen und nachweisen, sodass die Teilnehmenden in diesem Punkt auf ihnen bekannte Hard- und Software zurückgreifen könnten.

Am Ende des Aktionszeitraums müssen die erlaufenen Schritte via Screenshot online hochgeladen werden. „Für das Endergebnis werden die Schritte aller fünf Teammitglieder addiert“, erläutert Stuhlmüller.

Treppe statt Aufzug, zu Fuß ins Büro, Extra- Gassi-Runden mit dem Hund und ausgedehnte Abendspaziergänge mit dem oder der Liebsten: „Jeder Schritt bringt das eigene Team näher in Richtung Siegertreppchen und damit in Richtung Preisgeld“, weiß Nicole Stuhlmüller.

Da es nicht um Schnelligkeit und Fitness geht, sollten sich nicht nur durchtrainierte Sportlerinnen und Sportler angesprochen fühlen: „Es geht bei diesem Wettbewerb eher darum, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen, denn ob ich 10.000 Schritte in einer Stunde laufe oder in fünf ist für das Ergebnis nicht entscheidend“, sagt Stuhlmüller.

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