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Vorsfelde Neues Mega-Baugebiet: Anwohner helfen bei der Entwicklung mit
Wolfsburg Vorsfelde Neues Mega-Baugebiet: Anwohner helfen bei der Entwicklung mit
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10:35 03.03.2019
Megabaugebiet Sonnenkamp: Anwohner und Experten besprechen aktuell das Quartier 3. Quelle: privat /Stadt Wolfsburg
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Hehlingen/ Nordsteimke

Bei den Planungen für das Mega-Baugebiet „Sonnenkamp“ zwischen Nordsteimke und Hehlingen ist die Meinung der Bürger gefragt: So trafen sich die Vertreter von Stadt, Investor Groth-Sahle und des Beirats in dieser Woche zur vierten Sitzung in der Mehrzweckhalle des TSV Hehlingen.

Zwischen Hehlingen und Nordsteimke entsteht ein neuer Stadtteil. Bei der Planung ist auch die Meinung der Anwohner gefragt. Quelle: Stadt Wolfsburg

Projektleiterin Kerstin Schöbel begrüßte den Beirat Sonnenkamp zum einjährigen Bestehen einer aktiven Bürgerbeteiligung. „Eine Beteiligung der Menschen vor Ort ist gerade bei einem solch großen Baugebiet sehr wichtig, zumal auch bereits wertvolle Hinweise von den Mitgliedern für die weitere Entwicklung gegeben worden sind“, unterstrich Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide.

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Viertes Treffen: Quartier 3 im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt des Treffens stand das mit rund 500 Wohneinheiten geplante Quartier 3, das bereits zwei Wochen zuvor in Form einer Ausstellung im Foyer des Rathauses B der Öffentlichkeit präsentiert und ausgestellt wurde. Henrik Thomsen, Geschäftsführer des Investors Groth-Sahle, stellte das Entwurfsergebnis des Büros Brederlau und Holik vor und ging auf die Besonderheiten des Sonnenkamps ein. Der Entwurf zu Quartier 3 wird jetzt einer Feinabstimmung unterzogen, der Hochbaubeginn ist für Mitte 2021 vorgesehen.

Riesige Ausmaße: So soll das Mega-Baugebiet zwischen Hehlingen und Nordsteimke einmal aussehen. Quelle: Rasehorn, Anja (06-1)

Enge Zusammenarbeit mit Bürgern wird fortgesetzt

„Es war spannend, den Prozess einer sehr lebhaften, teilweise sogar leidenschaftlichen Entwurfsfindung in Funktion eines Beiratsmitglieds, aber selbstverständlich auch aus den Augen eines Bürgers, transparent und nachvollziehbar verfolgen zu können“, sagte Beiratsmitglied Harald Hoppe. Henrik Thomsen bedankte sich für die „bisher sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten“ und fügte hinzu: „Der Beirat und die Kinder- und Jugendbeteiligung sind für mich und unser Unternehmen eine sehr wichtige Größe. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit“.

Denn auch im Jahr 2019 soll die erfolgreiche und intensive Zusammenarbeit fortgesetzt werden. Das mit 400 Wohneinheiten geplante städtische Quartier 4 und ein gesondertes Forschungsprojekt zu einem urbanen Quartier bieten erneut die Möglichkeit der Mitwirkung.

Von der Redaktion

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