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Vorsfelde So schnell wächst der Neubau für die WAS
Wolfsburg Vorsfelde So schnell wächst der Neubau für die WAS
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17:00 29.07.2019
Gewerbegebiet Vogelsang: Der Neubau des WAS-Betriebshofs, Ende des Jahres will die Verwaltung einziehen. Quelle: Roland Hermstein
Vorsfelde

Der Neubau für die Wolfsburger Abfallwirtschaft (WAS) verändert sich in rasantem Tempo. Die Fassade des Verwaltungsgebäudes ist bis auf einige wenige Arbeiten fertig, auch der Innenausbau ist fast abgeschlossen. „Bis Ende des Jahres wollen die Mitarbeiter dort eingezogen sein“, sagt Elke Wichmann von der Kommunikation der Stadt. Wann der Technische Betrieb folge, stehe noch nicht fest. Aussagen darüber könnten erst in einigen Wochen getroffen werden.

Abfallwirtschaft: Die neue Verwaltung ist so gut wie fertig

Im Juni 2016 war der Spatenstich auf dem Gelände im Vogelsang, seitdem geht es zügig voran. Die Arbeiten am WAS-Neubau erfolgen in einzelnen Fertigungsphasen. Bauteil A ist das Verwaltungsgebäude, das so gut wie fertig ist.

Eine Video von der Groß-Baustelle im Vogelsang:

In Bauteil B, C, D und E sind Werkstatt, Fahrzeughallen und Salzlager untergebracht. Dort läuft der Rohbau. Im Bauteil C findet außerdem der Ausbau der technischen Gewerke und die Dachdeckungsarbeiten statt. Am ersten Lager wird ebenfalls gebaut: Die Fahrzeugwaage ist montiert, Fundamente für die Betonfertigteile werden erstellt. Fertig ist außerdem die Tankstelle. Bauteil G ist für das zweite Lager vorgesehen, dort wird zurzeit nicht gebaut.

WAS: Der Platz wird knapp in der Dieselstraße

Die WAS freut sich, wenn der neue Betriebshof im Vogelsang endlich fertig ist: Sie klagte schon lange über Platzprobleme in der Dieselstraße. Außerdem hat sie drei Betriebshöfe, die in der ganzen Stadt verteilt sind. Künftig sind alle Mitarbeiter, bis auf die des Entsorgungszentrums, an einem Standort – die Stadt hofft dadurch auf Synergieeffekte.

Das alte WAS-Gelände übernimmt die Feuerwehr

Nicht nur die WAS freut sich über den bevorstehenden Umzug in den Vogelsang, sondern auch die Berufsfeuerwehr. Der Grund: Sie benötigt das Gelände der WAS für ihre neue Feuerwache. Die Feuerwehr klagt seit Jahren über Platzmangel und es besteht Sanierungsbedarf. Deshalb beschäftigte sich die Politik schon 2012 mit Neubauplänen. Doch dann kam die Dieselaffäre bei Volkswagen, seitdem leidet die Stadt unter schwindenden Gewerbesteuereinnahmen und die Pläne für eine neue Feuerwache in der Dieselstraße lagen lange auf Eis. Nun werden sie wieder diskutiert, mittlerweile ist sogar eine zweite Feuerwache im Heinenkamp im Gespräch.

Von Sylvia Telge

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