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Vorsfelde Vorsfelder Weihnachtsmarkt war „einfach großartig“
Wolfsburg Vorsfelde Vorsfelder Weihnachtsmarkt war „einfach großartig“
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08:01 15.12.2019
Zufrieden mit dem Weihnachtsmarkt: Norbert Steinweh, Günter Lach und Stefan Carl (v.l.). Quelle: Britta Schulze
Vorsfelde

Eigentlich schade: Nach neun Tagen endete am Samstag der Vorsfelder Weihnachtsmarkt am Ütschenpaul. Organisator Norbert Steinweh vom Verkehrsverein Vorsfelde live zog ein überschwänglich positives Fazit: „Es war einfach großartig“, betonte er. Auch sein Vorstandskollege Stefan Carl und Ortsbürgermeister Günter Lach fanden das Event „klasse“ und bedankten sich bei allen Helfern. Natürlich, so das Trio, werde es auch im kommenden Jahr wieder einen kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt am Ütschenpaul geben.

Der Vorsfelder Weihnachtsmarkt fand zum fünften Mal am Ütschenpaul statt. Er war diesmal so gut besucht wie noch nie.

Der Markt fand nun schon zum fünften Mal am Ütschenpaul statt, der Umzug vom Kirchplatz habe sich gelohnt: „Der Markt war wirklich jeden Tag toll besucht“, staunte Steinweh. Er finde es toll, dass die Vorsfelder ihren Markt so engagiert annehmen. Es habe sich als richtige Entscheidung herausgestellt, die Vorsfelder Vereine konsequent mit ins sprichwörtliche Boot zu holen.

Dickes Lob an die Vereine

Denn: Von den sieben romantischen Holzhütten, die am Ütschenpaul stehen, ist eine für die Vereine reserviert: An allen Tagen präsentieren sich Vereine auf dem Weihnachtsmarkt und ziehen so natürlich noch mehr Interessierte zum Markt. Aber Steinweh dankte auch den anderen Büdenbeschickern: „Es ist ein Kraftakt, in der Weihnachtszeit neun Tage außer der Reihe hier täglich zu stehen. Für keinen von ihnen ist es ihre professionelle Arbeit.“

Ein dickes Dankeschön gab es auch für die „Vorsfelder Adventswichteln“ – eine Frauengruppe, die jeden Tag Gebasteltes und Gestricktes angeboten hat. Hinzu kam ein schönes Rahmenprogramm: So gaben die Drömlingsänger ein kleines Konzert, das Reislinger Holzbanktheater trat auf, auch der Weihnachtsmann schaute vorbei: „Endlich hatten wir auch mal viele Kinder hier“, freute sich Stefan Carl. „Alle, wirklich alle sind diesmal zufrieden mit dem Weihnachtsmarkt.“

Anwohner nicht vergessen

Auch Ortsbürgermeister Günter Lach: „Dabei darf man aber die Anwohner nicht vergessen. Auch ihnen gilt unser Dank.“ Neun Tage Weihnachtsmarkt seien für sie nicht nur Spaß, sondern natürlich auch eine Belastung gewesen. Norbert Steinweh hat fürs nächste Jahr nur einen Wunsch: „Dass dann die Kirche wieder mit dabei ist. Dann klappt es auch mit dem Schnee.“ Die Propstei hatte ihre Teilnahme kurzfristig absagen müssen: „Der Propst hat mir aber versprochen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein“, so Steinweh.

Der Weihnachtsmarkt endete übrigens genau so, wie er angefangen hatte – mit einem Weihnachtsfilm: „Eine himmlische Bescherung.“

Von Carsten Bischof

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