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Volkswagen VW-Werkleiter Stefan Loth wechselt zur Volkswagen Sachsen GmbH
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Wolfsburgs Werkleiter Stefan Loth wechselt zur Volkswagen Sachsen

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18:09 28.11.2020
Nimmt Abschied aus Wolfsburg: Werkleiter Stefan Loth.
Nimmt Abschied aus Wolfsburg: Werkleiter Stefan Loth. Quelle: Volkswagen
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Wolfsburg

Personalwechsel im Volkswagen Stammwerk in Wolfsburg. Der bisherige Werkleiter Stefan Loth wird den Standort verlassen und zur Volkswagen Sachsen GmbH wechseln, um dort die Nachfolge von Geschäftsführer Reinhard de Vries, der sich in den Ruhestand verabschiedet, anzutreten. Dr. Rainer Fessel, bisher Leiter des Seat-Werkes im spanischen Martorell, wird zum 1. Januar 2021 neuer Leiter Werk und Fahrzeugbau in Wolfsburg.  

Dr. Rainer Fessel Quelle: Volkswagen

 „Stefan Loth stellte in den vergangenen vier Jahren die entscheidenden Weichen für die Neuausrichtung des Standorts Wolfsburg. Unter seiner Leitung wurde das Werk zum Mehrmarkenstandort, zum Leitwerk für die Volkswagen Modelle Golf und Tiguan und zum Pilotwerk für die neue Elektronikarchitektur der aktuellen Golf Generation. Mit dem Wolfsburger Team gewann er in internationalen Vergleichen unter anderem den Automotive Lean Production Award und auch den Lean & Green Award. Ich danke Stefan Loth für seine Leistung und wünsche ihm alles Gute für die neue Aufgabe in Sachsen. Dort wird er die Umsetzung der E-Fahrzeugstrategie in der Produktion von Volkswagen weiter vorantreiben“, kommentiert VW-Produktionsvorstand Christian Vollmer.

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Auch vom Betriebsrat gab es zum Abschied nette Worte. „Stefan Loth hat die Leitung des Werkes in schweren Zeiten übernommen und damit Verantwortungsbereitschaft gezeigt. Unter seiner Leitung wurden wesentliche Weichen gestellt, um das größte Werk des Konzerns zukunftsfähig aufzustellen, zum Beispiel mit dem kompletten Neubau eines modernen Karosseriebaus. Bei der entschlossenen Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen im Frühjahr hat er gezeigt, wie wichtig ihm das Wohl der Belegschaft ist. Wir wünschen ihm Glück und Erfolg bei seiner nächsten Aufgabe“, sagte die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo.

Von Steffen Schmidt