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Volkswagen Von Moia bis zum Cityskater: VW will urbane Mobilität optimieren
Wolfsburg Volkswagen Von Moia bis zum Cityskater: VW will urbane Mobilität optimieren
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20:17 21.10.2019
Unter anderem mit dem E-Ridesharing-Angebot Moia will Volkswagen die urbane Mobilität optimieren. Quelle: Britta Schulze
Singapur/Wolfsburg

Der Volkswagen-Konzern stellt beim weltgrößten Branchenevent für intelligente Transportsysteme, dem ITS World Congress in Singapur, Antworten auf urbane Trends und Herausforderungen vor. Im Mittelpunkt der Präsentationen steht dabei das Produkt- und Serviceportfolio des Konzerns zur Lösung urbaner Mobilitätsprobleme. Ziel ist, Städten etwa mit E-Mobilität, Mikromobilen und E-Bussen sowie neuen Mobilitätsdienstleistungen gezielt Zusammenarbeit zur Optimierung smarter Mobilitätskonzepte anzubieten und neue Wachstumsmärkte zu erschließen.

Lösungen für Mikromobilität

Bei der ITS in Singapur (21. bis 25. Oktober) sucht Volkswagen gezielt den Austausch mit Städten, um eigene smarte Mobilitätslösungen genau auf die Bedürfnisse der urbanen Räume abzustimmen. Um die Elektrifizierung nicht nur auf das klassische Automobilgeschäft zu übertragen, arbeitet Volkswagen konzernweit an Lösungen in der elektrischen Mikromobilität für Personentransport – beispielsweise mit dem eXS KickScooter von Seat oder dem Cityskater von Volkswagen. Und auch der Wirtschaftsverkehr erhält mit dem Cargo e-Bike von Volkswagen Nutzfahrzeuge eine mikromobile Lösung.

E-Busse für den ÖPNV

Für den öffentlichen Nahverkehr bieten Scania und MAN städtischen Betrieben ab Ende 2020 E-Busse wie den MAN New Lion‘s City E und den Scania Citywide LF electric. Volkswagen Nutzfahrzeuge hat den e-Crafter im Angebot sowie ab Anfang 2020 den ABT e-Caddy sowie ABT e-Transporter mit der Elektrifizierung von ABT Sportsline.

Fahrdienste für Mobilität auf Nachfrage

Um die Probleme, die Stau und Platzknappheit in Städten verursachen, zu beenden, schafft der Volkswagen Konzern mit Mobility-on-Demand zeitgemäße Lösungen etwa mit dem e-Ridesharing Angebot von Moia und dem e-Carsharing-Angebot von WeShare. Škoda hat zudem den Pilotbetrieb des e-Scooter-Sharingdienstes BeRider in Prag gestartet.

Skoda und Prag als Musterbeispiel

Neue Servicedienste sorgen zudem für eine bessere Vernetzung der Mobilitätsangebote. In der Prager Innenstadt können sich Kunden mit der Citymove-App von Škoda einen individuellen Mobilitätsmix aus Bus, Straßenbahn, U-Bahn, Leihfahrrad, Taxi und Ride-Hailing-Auto zusammenstellen, der an die jeweilige Verkehrslage angepasst ist. Die App unterstützt zudem bei der Parkplatzsuche und ermöglicht alle Dienste im Rahmen eines übergreifenden Paymentgates zu bezahlen.

Volkswagen arbeitet schon mit zwölf Städten zusammen

Im Rahmen der Strategie Together 2025+ „Shaping Mobility – for generations to come“ versteht sich der Konzern als Partner von Städten und Anbieter von Lösungen für eine zukunftsfähige, effiziente, leise, sichere und nachhaltige individuelle Mobilität. Aktuell hat Volkswagen dazu bereits zwölf Städtepartnerschaften initiiert. Darunter sind unter anderem Volkswagen Standorte wie Hannover oder Wolfsburg in Deutschland sowie international Städte wie Prag, Barcelona oder Hefei in China. Mit Hamburg verbindet Volkswagen eine besonders enge Städtepartnerschaft. Daher wird der Volkswagen Konzern die Hansestadt auf dem ITS-Weltkongress in 2021 unterstützen.

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