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Volkswagen Volkswagen geht in Hockenheim auf Talentsuche
Wolfsburg Volkswagen Volkswagen geht in Hockenheim auf Talentsuche
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20:00 12.08.2019
Talentsuche am Hockenheimring: Sechs Formula-Student-Teams unterstützt Volkswagen in diesem Jahr. Quelle: Volkswagen
Wolfsburg

Volkswagen präsentierte sich jetzt als attraktiver Arbeitgeber auf der Formula Student Germany (FSG) in Hockenheim. Das Unternehmen überzeugt seit Jahren am Hockenheimring neue Nachwuchskräfte. Immer wieder beginnen Trainees und Praktikanten bei Volkswagen, die zuvor mit einem Team in der FSG angetreten sind.

Nachwuchs für die Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und Digitalisierung

Dabei handelt es sich um einen studentischen Konstruktionswettbewerb für Hochschulteams aus der ganzen Welt, der auf dem Hockenheimring ausgetragen wird. „Die Formula Student ist die perfekte Vorbereitung auf herausfordernde Aufgaben bei Volkswagen“, sagt Stefan Gies, Leiter Baureihe Mid-/Fullsize und FSG-Schirmherr bei Volkswagen. „Wir brauchen Nachwuchs, der mit uns die Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und Digitalisierung vorantreibt.“ Dafür müssten Mitarbeiter sich in interdisziplinären Teams organisieren können – genau das tun die Studierenden während der einjährigen Konstruktionsphase eines Rennwagens für die FSG. „Bei der Formula Student finden wir Top-Talente und können ihnen Karrierechancen beim größten Automobilhersteller Europas aufzeigen“, so Gies.

VW unterstützte Teams aus Hochschulen in Deutschland und den Niederlanden

Volkswagen war jedoch am Hockenheimring nicht nur auf Talentsuche, sondern in mehrfacher Hinsicht am Wettbewerb beteilig: Es starteten sechs Studententeams, die Volkswagen ein ganzes Jahr in ihrer Vorbereitung auf die FSG unterstützt hat – Experten standen den Studenten beratend zur Seite. Darüber hinaus waren Ingenieure aus dem Unternehmen ehrenamtlich als Jury-Mitglieder im Einsatz.

Hockenheimring: Am Volkswagen-Truck bekamen Studierende einen Einblick in die Karrieremöglichkeiten des Unternehmens. Quelle: Volkswagen

Volkswagen förderte in diesem Jahr Teams aus Hochschulen in Deutschland und den Niederlanden: Bremergy Racing der Universität Bremen, DUT Racing Team der Technischen Universität Delft, Ecurie Aix der RWTH Aachen, HorsePower Hannover der Leibniz Universität Hannover (LUH), Lions Racing Team der TU Braunschweig und das e-gnitionTeam der Uni Hamburg. Vor wenigen Wochen hatte Volkswagen die ausgewählten Rennteams zu einem Warm-up-Training auf das Prüfgelände Ehra-Lessien eingeladen.

Studenten mussten auch einen Businessplan ausarbeiten

Bei dem Rennen treten zwischen 3000 und 5000 Studierende in knapp 120 Teams gegeneinander an. Ihre Rennwagen – ein einsitziges Formel-Fahrzeug – müssen sie als fahrbaren Prototypen komplett selbst konstruieren und bauen. Es gibt drei Wettbewerbsklassen: Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, autonom fahrend oder mit elektrischem Antrieb.

Außerdem müssen die Teams einen Businessplan sowie ein Vermarktungskonzept für eine Kleinserienfertigung des Fahrzeugs ausarbeiten. Ästhetik, Verwendung von Serienbauteilen und Ergonomie werden von der Jury ebenso bewertet wie Bremswerte und Beschleunigungsverhalten.

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