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Volkswagen Ladenetz für E-Autos: VW kooperiert mit Softwarefirma „has to be“
Wolfsburg Volkswagen Ladenetz für E-Autos: VW kooperiert mit Softwarefirma „has to be“
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17:00 02.08.2019
Kooperation vereinbart: Elli-Chef Thorsten Nicklass (l.) und Martin Klässner, Vorstandschef der „has to be GmbH“. Quelle: Volkswagen
Wolfsburg

Beim Ausbau des europaweiten Ladenetzes für Elektroautos arbeitet Volkswagen künftig mit dem Unternehmen „has to be“ zusammen. Die VW-Tochter Elli übernimmt eine Minderheitsbeteiligung an dem führenden Anbieter von Betriebssystemen für die Elektromobilität. Die konzerneigenen Ladesäulen von VW werden bereits teilweise mit der Software von „has to be“ betrieben.

Konzernweit will Volkswagen bis 2025 rund 36.000 Ladepunkte in Europa aufbauen. Die „has to be GmbH“ verwalte derzeit mit über 70 Mitarbeitern mehr als 16.000 Ladepunkte vor allem in Europa.

Elektroautos so einfach laden wie ein Smartphone

„Einfaches und komfortables Laden ist ein Muss für den schnellen Durchbruch der E-Mobilität. Dafür brauchen wir nicht nur mehr Ladesäulen, sie müssen zusätzlich auch intelligent vernetzt sein und funktionieren“, sagt Thomas Ulbrich, VW-Markenvorstand für E-Mobilität. Das Laden eines Elektroautos müsse genauso selbstverständlich werden wie das Laden eines Smartphones. Gemeinsam mit „has to be“ wolle Volkswagen das schnell wachsende Geschäftsfeld der Ladeinfrastruktur erschließen und weiterentwickeln.

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„Für die Gestaltung der Zukunft der E-Mobilität ist die Partnerschaft mit dem Volkswagen-Konzern, der sich wie kein anderer Automobilkonzern dieser Technik verschrieben hat, ein wesentlicher Hebel“, sagte Unternehmensgründer Martin Klässner.

Volkswagen übernimmt über seine Tochter Elli rund ein Viertel der Anteile an „has to be“. Elli hat sich nach eigenen Angaben das Ziel gesetzt, die Themenbereiche Energie und Mobilität digital zu vernetzen. „Wir wollen das Laden einfach und günstig machen und uns als zuverlässiger Partner für innovative und nachhaltige Energielösungen rund um das Elektrofahrzeug etablieren“, sagte Elli-Chef Thorsten Nicklass.

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