VW-Konzernsicherheit unterstützt Weißen Ring mit Fahrzeugen
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VW-Konzernsicherheit unterstützt Weißen Ring mit Fahrzeugen

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07:01 09.07.2020
Fahrzeugübergabe: Der Leiter der VW-Konzernsicherheit Michael Schmidt (l.) und der Bundesvorsitzende des Weißen Rings Jörg Ziercke. Quelle: Boris Baschin
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Mit zwei Fahrzeugen des Modells Passat Variant GTE unterstützt die Volkswagen-Konzernsicherheit den gemeinnützigen Verein Weißer Ring bei seiner Hilfsarbeit für Kriminalitätsopfer. Für eine deutschlandweite Informationstour leiht Volkswagen der Organisation zudem zwei Bullis – einen Volkswagen T6 und einen historischen Volkswagen T2.

Die Autoschlüssel für die zwei Passat Variant GTE übergab Michael Schmidt, Chef der Konzernsicherheit, an Jörg Ziercke, Bundesvorsitzender des Weißen Rings. „Seitens der Volkswagen-Konzernsicherheit haben wir direkten Bezug zur Polizei in Bund und Ländern“, so Michael Schmidt. „Der Weiße Ring hilft Menschen – von Geschädigten durch Taschendiebstahl bis hin zu Opfern von Gewaltverbrechen. Dieses soziale Engagement möchten wir unterstützen. Ich selbst bin seit 41 im Bereich Sicherheit tätig. Diese Aktion war mir deshalb eine Herzensangelegenheit, denn Opferschutz wird zu oft vernachlässigt.“

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Mobilität erleichtert Opferhilfe

Der Weiße Ring ist Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität. Fast 3000 ehrenamtliche Mitarbeiter stehen Betroffenen in den Außenstellen, Landesbüros, am Opfertelefon und bei der Online-Beratung zur Seite. „Mobilität ist eine Grundvoraussetzung, um schnell und unbürokratisch Kriminalitätsopfern helfen zu können. Die Autos werden uns vor allem die Präventionsarbeit in der Fläche erleichtern“, erklärt Ziercke. Außer für Informationsveranstaltungen und Landestagungen sollen die beiden Passat Variant GTE künftig für Gerichts- und Behördentermine sowie für die weit mehr als 100 Aus- und Weiterbildungsseminare für das Ehrenamt genutzt werden.

Für die bundesweite „Roadshow“ des Weißen Rings leiht die Volkswagen-Konzernsicherheit dem Verein außerdem einen Volkswagen T6 und einen historischen Volkswagen T2. Die Tour musste in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Jörg Zierke hofft nun, 2021 durch Deutschland fahren und über die Opferhilfe aufklären zu können: „Dabei kommen die beiden Volkswagen-Busse zum Einsatz. Sie wirken als Publikumsmagnet. Und genau darum geht es uns: Wir wollen unseren Verein noch stärker sichtbar machen, um ihn zukunftsfähig aufzustellen.“

Von Steffen Schmidt