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Volkswagen Bundestrainer Jogi Löw legt am neuen Golf Hand an
Wolfsburg Volkswagen Bundestrainer Jogi Löw legt am neuen Golf Hand an
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20:47 24.10.2019
Joachim Löw, Trainer der deutschen Fußballnationalmannschaft, schraubt im VW Werk an einen neuen Volkswagen Golf 8. Quelle: Julian Stratenschulte/dpa
Wolfsburg

Als einer der ersten überhaupt durfte am Donnerstagnachmittag, wenige Stunden vor der offiziellen Weltpremiere, Bundestrainer und Volkswagen-Markenbotschafter Joachim Löw den neuen Golf VIII Probe fahren. Zusammen mit Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen, drehte er eine Runde durch das Stammwerk in Wolfsburg und schaute sich die Produktion des neuen Golf aus nächster Nähe an – dabei legte er sogar selbst Hand an.

Jögi Löw im Werk in Bildern – viel Spaß beim Klicken:

Er ist nicht nur ein Fußballnarr, sondern auch auch sehr an Autos interessiert: Am Tag der Weltpremiere des neuen Golf VIII besuchte Jogi Löw die Produktion im VW-Werk.

„Das Fahrgefühl ist sehr gut““

Das erste Aufeinandertreffen mit dem neuen Golf hatte beim Bundestrainer Eindruck gemacht. „Es hat Spaß viel Spaß gemacht und war beeindruckend. Das Fahrgefühl ist sehr gut“, sagte der Bundestrainer. Von außen sei das Fahrzeug klar als Golf zu erkennen, innen aber habe ihn die ganze Technik, der digitale Fortschritt besonders beeindruckt.

Fußball und der Golf: Lieblinge

Stackmann dankte Löw für die Stippvisite und erklärte, warum die Fußball und der Golf so gut zusammen passen: „Beides sind Deutschlands Lieblinge.“ Sowohl das Fahrzeug als auch die Nationalmannschaft repräsentierten deutsche Tugenden: von der Qualität über Beständigkeit bis zur Innovationskraft. Genau dafür stehe der neue Golf und vor allem auch das Spiel der Nationalelf unter Löw.

Löw betont die Teamarbeit

Parallelen zwischen dem Fußball und der Autoproduktion zog auch Löw später selbst, als er sich die Arbeit an der Linie anschaute. „Beides ist Teamarbeit“, betonte der Bundestrainer. In das Team an der Linie wurde er kurzerhand gleich selbst aufgenommen. Ausgestattet mit einer VW-Jacke mit seinem Namen drauf legte er gleich selbst im Fertigungsbereich 4 bei der Montage des Gelenkwellenschutzes Hand an.

Selfiewünsche gern erfüllt

„Ich muss, glaube ich, aber noch ein bisschen üben, das ist gar nicht so einfach“, sagte Löw, dem bei seiner Premiere an der Linie dann doch mal eine Schraube zu Boden fiel. Den Besuch samt detaillierter Erklärungen und kurzen Gesprächen mit den Arbeitern genoss er dennoch sichtlich. Und für die Selfiewünsche seiner neuen „Teammitglieder“ nahm er sich ebenfalls gerne Zeit.

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