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Volkswagen Abgaskrise: VW plant derzeit keine weiteren Rückstellungen
Wolfsburg Volkswagen Abgaskrise: VW plant derzeit keine weiteren Rückstellungen
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13:23 25.05.2016
Abgaskrise: Derzeit sind keine weiteren Rückstellungen geplant. Quelle: dpa

Ein VW-Sprecher wollte die Informationen am Mittwoch nicht kommentieren. 

Volkswagen hatte in seiner Jahresbilanz für 2015, die das Unternehmen vor rund einem Monat vorstellte, bereits Rücklagen über 16,2 Milliarden Euro für Konsequenzen aus den Manipulationen an weltweit elf Millionen Dieselautos gebildet. Derzeit verhandelt der Konzern mit dem US-amerikanischen Staat und anderen Klägern über einen Vergleich. Die finanziellen Folgen einer Lösung der Probleme in den USA dürften der größte Kostenfaktor für VW im Abgas-Skandal werden.

dpa

Wolfsburg. Deal-Fieber in der Autobranche: Die Hersteller wie Volkswagen und Toyota jagen Online-Firmen hinterher. Sie hoffen, mit neuen Fahrdiensten den Weg in die Zukunft zu finden. Dabei geht es auch um Roboter-Taxis als Vision.

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San Francisco. Volkswagen macht auf dem Weg zu einem Vergleich im „Dieselgate“-Mammutverfahren in den USA weiter Fortschritte. Der Konzern und die zahlreichen Kläger gingen in die richtige Richtung, um fristgemäß eine Einigung zu präsentieren, sagte der zuständige Richter Charles Breyer bei einer Anhörung gestern in San Francisco.

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Im Zuge eines geplanten Umbaus steigt Volkswagen mit 267 Millionen Euro (300 Mio Dollar) bei der Taxi-App Gett ein. Mit einer „signifikanten Beteiligung“ ebne Volkswagen damit den Weg für neue Mobilitätskonzepte, teilte der Konzern am Dienstag in Wolfsburg mit. Gett ist den Angaben zufolge in mehr als 60 Städten weltweit aktiv.

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