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Stadt Wolfsburg #stayathome: Deshalb bleiben die Redakteure der WAZ auch zu Hause
Wolfsburg Stadt Wolfsburg #stayathome: Deshalb bleiben die Redakteure der WAZ auch zu Hause
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15:18 19.03.2020
WAZ-Redaktion beteiligt sich an #stayathome im Rahmen der Corona-Krise. Quelle: WAZ
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Wolfsburg

Noch viel zu wenige halten sich an die Empfehlung der Behörden, zu Hause zu bleiben, um das Coronavirus einzudämmen. Auf vielen Social-Media-Kanälen beteiligen sich deshalb zahlreiche Menschen weltweit an der Kampagne #stayathome – auch die WAZ macht mit. Denn die Reporter, Fotografen, Layouter und viele andere arbeiten schon seit Anfang der Woche von zu Hause aus, produzieren die Nachrichten von ihrem privaten Schreibtisch aus.

Maßnahmen sollen schnelles Ausbreiten des Coronavirus verhindern

Bundeskanzlerin Angela Merkel appellierte mehr als eindringlich in ihrer Ansprache an uns alle, nur noch in dringenden Fällen vor die Tür zu gehen. Cafés und Kinos, Restaurants und Geschäfte, Museen und Theater, Bäder und Fitnessstudios haben ohnehin seit einigen Tage geschlossen. Diese Auflagen dienen einzig dem Zweck, ein zu schnelles Ausbreiten des Coronavirus zu verhindern. Dass diese Maßnahmen schwere Einschnitte in unser Leben bedeuten, keine Frage – aber sie helfen, dass wir uns (hoffentlich) in Kürze wieder frei bewegen können.

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#stayathome – die WAZ-Redaktion ist mit dabei:

Die Redakteure arbeiten von zu Hause – und sind via Mail, Messenger und Telefon miteinander verbunden. Der dringende Appell in Zeiten von Corona: Leute, bleibt zu Hause!

Die WAZ jedenfalls nimmt die Lage ernst: Seit Montag arbeiten nahezu alle Kolleginnen und Kollegen aus dem Homeoffice. Alle sind miteinander verdrahtet und nutzen moderne Kommunikationsmittel. Für die Reportagen, die Sie in den letzten Tagen in der WAZ und auch online gelesen haben, begeben sich die Kollegen natürlich vor die Tür – aber bei Interviews wird der empfohlene Abstand eingehalten.

Stefanie Gollasch: Ausflüge beschränken sich aufs Notwendigste

Chefredakteurin Stefanie Gollasch ist über Messenger, Mails und Telefon permanent mit der Redaktion verbunden. „Ausflüge nach draußen beschränke ich aufs Notwendigste - meinen betagten Eltern und vielen anderen Gefährdeten zuliebe“, sagt sie.

Redaktionshund Lino ist nicht vom Coronavirus gefährdet, bleibt aber solidarisch zuhause. Quelle: WAZ

Claudia Jeske: Situation nicht auf die leichte Schulter nehmen

„Ich würde mir wünschen, dass die Menschen die Situation nicht auf die leichte Schulter nehmen“, sagt WAZ-Redaktionsleiterin Claudia Jeske. „Deshalb machen wir bei #stayathome mit.“ Redakteur Christian Opel kann dem Homeoffice aus zwei Gründen Gutes abgewinnen: „#stayathome schützt nicht nur meine Mitmenschen vor Corona, sondern auch die Umwelt vor CO2. Mein Weg zur Arbeit beträgt jetzt nur noch fünf Meter.“

Homeoffice hat was Gutes – man muss sich nicht zu häufig rasieren

Trotz Krise – Humor ist, wenn man trotzdem lacht: „Homeoffice hat auch etwas Gutes“, sagt Redakteur Steffen Schmidt, „man muss sich nicht so häufig rasieren!“ Der stellvertretende Redaktionsleiter Florian Heintz kann der ungewohnten Situation etwas Positives abgewinnen: „Die Arbeit im Homeoffice funktioniert problemlos – und mein Hund freut sich auch, dass wir zu Hause sind.“ Und Volontärin Ann Kathrin Wucherpfennig arbeitet am liebsten bei geöffnetem Fenster: „Ich höre die Vögel und mache Pausen auf dem Balkon.“ Redakteurin Nina Schacht hat zwei Kinder, die gerade nicht zur Schule gehen können: „Also arbeite ich und hüte die Kids – nicht immer leicht, aber es geht!“ Und WAZ-Redakteur Carsten Bischof sagt: „lasst uns zu Hause bleiben, damit wir bald wieder auf die Straße können!“

Beteiligt Euch auch an #stayathome und postet Eure Bilder. Und bleibt gesund - und zu Hause!

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Von der Redaktion