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Stadt Wolfsburg Wundshammer-Fotos interaktiv betrachtet
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wundshammer-Fotos interaktiv betrachtet
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15:00 18.10.2019
Auf dem Rummelplatz, Wolfsburg 1962, Reportagefotografie. Quelle: Benno Wundshammer
Nordstadt

Am Dienstag, 29. Oktober, analysieren und diskutieren Italiener und Italienkenner in jeweils fünf bis zehn Minuten verschiedene Fotografien aus der laufenden Ausstellung „Punti di vista“ in den Räumlichkeiten der Städtischen Galerie Wolfsburg. Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr.

1962 kamen die ersten Italiener

In seiner Fotoreportage über die ersten Italiener in Wolfsburg, die im Rahmen des Anwerbeabkommens mit Italien Anfang des Jahres 1962 nach Wolfsburg gekommen waren, hielt Benno Wundshammer seine Sicht der Dinge, seine Wahrnehmung der Gegebenheiten fotografisch fest. Unter dem Titel „Sei foto, sei punti di vista“ („Sechs Fotos, sechs Standpunkte“) sollen nun in einer interaktiven Bildbeobachtung, die die Ansichten Benno Wundshammers flankieren, andere Stimmen und Standpunkte aus Wolfsburg selbst zur Sprache kommen.

Italienkenner diskutieren

Die sechs Akteure sind unterschiedliche Persönlichkeiten aus der italienischen Gemeinschaft sowie Italienkenner, die alle einen Beitrag zur Entwicklung der Stadt geleistet oder Wolfsburg in kreativer und künstlerischer Weise mitgestaltet haben: Silvestro Gurrieri (Vorstandsvorsitzender des Kunstvereins creARTE ), Paola Massei (Künstlerin und Angestellte bei Volkswagen), Quinto Provenziani (Künstler), Fabio Schillaci (Stabstelle für Sonderplanungen und Projektsteuerung der Stadt Wolfsburg), Anke-Catrin Paulsen (Geschäftsführerin des Vereins Freunde und Förderer der italienischen Kultur in Wolfsburg) und Anita Placenti-Grau (Leiterin Institut Zeitgeschichte und Stadtpräsentation – IZS).

Publikumsbeiträge erwünscht

Unter der Moderation von Dora Balistreri (Italienische Konsularagentur Wolfsburg) und Alexander Kraus (IZS) werden die unterschiedlichen Wahrnehmungen präsentiert und debattiert. Im Anschluss sind Beiträge aus dem Publikum nicht nur willkommen, sondern sogar erwünscht.

Von der Redaktion

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