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Stadt Wolfsburg Wolfsburgerin Sabrin ist raus bei „The Voice Kids“
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburgerin Sabrin ist raus bei „The Voice Kids“
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09:24 25.02.2019
Gruppen-Foto mit den Jury-Stars: Die Wolfsburgerin Sabrin Amiri sang gestern in den Blind Auditions bei „The Voice Kids“. Zum Weiterkommen reichte es leider nicht.
Gruppen-Foto mit den Jury-Stars: Die Wolfsburgerin Sabrin Amiri sang gestern in den Blind Auditions bei „The Voice Kids“. Zum Weiterkommen reichte es leider nicht. Quelle: SAT1/André Kowalski
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Wolfsburg

Es war ihr großer Wunsch, einmal im Fernsehen aufzutreten. Der ist für Sabrin Amiri jetzt in Erfüllung gegangen (WAZ berichtete): Die Zehnjährige aus Ehmen sang vor der Jury der Sat1-Talentshow „The Voice Kids“ – und hatte damit am Sonntagabend einen Riesenauftritt vor einem Millionenpublikum im Fernsehen. Leider kam die junge Wolfsburgerin nicht in die nächste Runde. Eine tolle Erfahrung war es trotzdem für sie: „Es war cool.“

Gruppenfoto mit Jurymitgliedern

Am Ende gab es noch ein Gruppenfoto mit den Jurymitgliedern Mark Forster, Lena Meyer-Landrut, Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss und Stefanie Kloß von der Band Silbermond. Die Idee kam von Lena Meyer-Landrut. Und: Sabrin verteilte noch Geschenke an alle – selbst gemalte Bilder.

Mark Forster kam die Wolfsburgerin sogar richtig nah: Nach dem Auftritt lief sie spontan zu dem Sänger und flüsterte ihm ins Ohr: „Bist Du der echte Mark Forster?“ Nein, verriet der mit einem Riesengrinsen im Gesicht. Deshalb trage er auch immer das blöde Basecap. Aber das mit den Doppelgängern dürfe niemand wissen. „Es gibt fünf bis sechs Versionen von mir.“

Sabrin singt Lady-Gaga-Song

Sabrin sang den Song „Shower“. „Ich werde 90 Sekunden alles geben, meine ganze Power raus lassen“, versprach sie vor dem Auftritt. Alles vergessen, nur „The Voice Kids“ zähle jetzt. Bruder, Eltern und Oma drückten hinter der Bühne die Daumen, das Publikum jubelte. Die Coaches, die in der Jury saßen, groovten anfangs auch mit zur Musik – aber niemand drehte sich um. Das bedeutete: Sabrin kam nicht in die nächste Runde. „Man hat deine Freude beim Singen gemerkt“, lobte Alec Völkel von BossHoss. Seine Bandkollege Sascha Vollmer hatte zwar diesen oder jenen schiefen Ton bemerkt, aber die Wolfsburgerin habe eine spritzige Stimme. Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß lobte den Mut den jungen Wolfsburgerin, in einer TV-Show aufzutreten: „Das macht nicht jeder mit zehn Jahren.“

Von Sylvia Telge