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Stadt Wolfsburg Wolfsburger Projekt „Wir helfen“: Wer will selbstgenähte Masken spenden?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburger Projekt „Wir helfen“: Wer will selbstgenähte Masken spenden?
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14:30 24.04.2020
Solidarität gefragt: Das Wolfsburger Projekt „Wir helfen.“ verteilt gespendete Alltagsmasken.
Solidarität gefragt: Das Wolfsburger Projekt „Wir helfen.“ verteilt gespendete Alltagsmasken. Quelle: dpa
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Wolfsburg

Nach Einführung der Maskenpflicht in Wolfsburg ruft das Projekt „Wir helfen.“ die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, selbstgenähte Alltagsmasken aus Baumwollstoff zu spenden. Dafür hat die Initiative des Stadtjugendrings, der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg und des VfL Wolfsburg in der Seilerstraße 3 eine Vermittlungsstelle eingerichtet, in der Maskenspenden angenommen und ausgegeben werden.

Solidarität der Wolfsburger

Erste Anfragen seien bereits eingegangen und konnten nach der ersten Spende von 50 selbstgenähten Alltagsmasken, die wenige Stunden nach dem Aufruf abgegeben wurden, an dankbare Wolfsburger übergeben werden. „Wir hoffen auf eine große Beteiligung und setzen auf die Solidarität der Wolfsburger“, so Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik.

Verschiedene Masken willkommen

Die selbstgenähten Masken für Erwachsene und Kinder können montags bis freitags zwischen 10 und 16 Uhr bei der Jugendförderung in der Seilerstraße 3 abgegeben werden. Dabei muss es sich nicht um ein spezifisches Maskenmodell handeln, betont die Stadt Wolfsburg.

Einzige Voraussetzung ist dicht gewebter Baumwollstoff, der bei 60 Grad waschbar ist. Verschiedene Nähanleitungen und weitere Informationen hat die Initiative hier zusammengestellt: https://www.wolfsburger-helfen.de/category/stoffmasken/

350 Helfer haben sich registriert

Bedarfe an Masken können telefonisch (05361 8903-777) oder per E-Mail (wirhelfen@stadt.wolfsburg.de) unter Nennung von Name, Adresse, Telefonnummer und Anzahl der Masken gemeldet werden. Die Ausgabe erfolgt nach der Reihenfolge der Meldungen. Die Menge der ausgegebenen Masken orientiert sich an der Zahl der Familienmitglieder beziehungsweise Haushaltsbewohner.

Bisher vermittelte die Initiative zwischen hilfesuchenden Mitbürgern und den mittlerweile über 350 freiwilligen Helfern, die sich für Unterstützungsleistungen auf www.wolfsbuger-helfen.de registriert haben.

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Von von der Redaktion