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Stadt Wolfsburg Wolfsburg will auch Frauen noch besser integrieren
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09:24 30.10.2018
„Willkommen im Sport“: Die Netzwerk-Veranstaltung bot wichtige Impulse, wie geflüchtete Frauen und Mädchen in Sportangebote integriert werden können. Quelle: Sebastian Bisch
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Wolfsburg

Die Wolfsburger Bündnispartner – das städtische Integrationsreferat sowie der Geschäftsbereich Sport, der SSV Vorsfelde, die Freizeitliga Wolfsburg und die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH – hatten dazu eingeladen.

Im Vortrag „Wie gelingt über Sport soziale Integration?“ zeigte Dr. Tina Nobis von der Humboldt-Universität Berlin den Stand der gegenwärtigen Situation in der deutschen Gesellschaft und in der Sportlandschaft auf und gab Ratschläge für Vereine.

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Eva Grote-Girmendonk (Fabi), Dagmar Dieterich-Henning (Caritas), Florian Bonenberger (Regenbogenschule), Johannes Schreiber (LandesSportBund) und Jörg Warnke vom SV Barwedel berichteten in der Gesprächsrunde über ihre Angebote für Mädchen und Frauen.

Im World Café stellten dann Katharina Freudenberg (Willkommen im Fußball Freiburg), Johanna Small (Champions ohne Grenzen Berlin), Dagmar Dieterich-Henning (Caritas), Manfred Wille (CVJM Wolfsburg), Günter Schütte (Flüchtlingshilfe Wolfsburg) und Mira Lotz (Willkommen im Fußball Dortmund) als Best-Practice-Beispiele ihre Vereins-Aktivitäten vor.

"Es muss eine Herzensangelegenheit von uns sein, Mädchen und Frauen in den Sport zu bringen"

Moderatorin Barbara Messer betonte: „Es muss eine Herzensangelegenheit von uns sein, Mädchen und Frauen in den Sport zu bringen.“ Maximilian Erdmann und Patrick Gundel vom VfL: „Für Männer wird schon viel getan. Jetzt müssen wir über unsere Netzwerke auch Frauen erreichen.“ Reiner Brill von der Sportverwaltung: „Wir müssen Konzepte entwickeln, um Frauen stärker zu erreichen.“ Und Ursula Sandvoß vom Stadtsportbund fasste die Meinung der Teilnehmer zusammen: „Es ist schon viel getan worden – aber wir können noch mehr machen.“

Von Manfred Wille

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