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Stadt Wolfsburg Wandrelief von Gerd Winner kehrt in Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule zurück
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Wolfsburg: Wandrelief von Gerd Winner kehrt in Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule zurück

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12:00 01.11.2020
Neuer Standort für das Wandrelief in der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule: Künstler Gerd Winner (v.l.), Erster Stadtrat Dennis Weilmann, stellvertretende Schulleiterin Sandra Luft und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. Quelle: Foto: Lars Landmann
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Wolfsburg

Gerd Winner, Kunstpreisträger der Stadt Wolfsburg aus dem Jahr 1969, besuchte in diesen Tagen gemeinsam mit dem Ersten Stadtrat und Kulturdezernenten Dennis Weilmann und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide die Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule in Westhagen. Grund für den Besuch war die Rückkehr seines Wandreliefs „Konzentrische Energien“, welches nun einen neuen Standort in der Schule bekommen hat.

„Das Kunstwerk ist seit vielen Jahrzehnten ein Teil der bunten Wolfsburger Kulturlandschaft. Daher freut es mich, dass das Wandrelief wieder in die Schule zurückgekehrt ist“, sagte Weilmann.

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Das Wandrelief wurde aufgrund von zahlreichen Kratzern und Farbspuren abgenommen

Seit dem 21. November 1969 zierte das Wandrelief die Pausenhalle der Schule. An diesem Ort hing das Kunstwerk über 42 Jahre bis es 2011 aufgrund von Nutzungsänderungen des Schulbereiches und zahlreichen Kratzern abgenommen wurde.

Bis zur Restaurierung im Jahr 2013 wurde das Kunstwerk eingelagert. Nach der Erneuerung verblieb die Skulptur dann vorerst im Atelier Winners in Liebenburg, da der ursprüngliche Standort für das Kunstwerk in der Gesamtschule nicht mehr zur Verfügung stand.

Auch der Künstler kann sich mit dem Kompromiss abfinden

In intensiven Gesprächen zwischen Künstler, Schulleitung und Stadt wurde ein Alternativstandort im Schulgebäude gefunden. Baudezernent Hirschheide: „Ich freue mich, dass wir gemeinsam einen Kompromiss gefunden haben. Ich bin überzeugt, dass es dort seine Wirkung entfalten kann.“

In den Anforderungen ähnlich dem ursprünglichen Standort und trotzdem ganz anders, ist dieser Bereich doch nicht so offen und weitläufig. „Der neue Ort bleibt in meinen Augen ein Kompromiss, den ich akzeptierte“, so Winner.

Von der Redaktion