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Stadt Wolfsburg Forum Architektur zieht zufriedene Jahresbilanz
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Forum Architektur zieht zufriedene Jahresbilanz
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08:00 27.12.2019
Bau-Sommer im Billen-Pavillon: Höhepunkt des Forum Architektur. Quelle: Foto: Boris Baschin
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Wolfsburg

„Stadt machen - Stadt leben“ – so lautet das Motto des Wolfsburger Forum Architektur, das es seit 2001 gibt, in diesem Jahr. Die kleine Institution, die im Baudezernat der Stadt Wolfsburg angesiedelt ist, blickt auf die vergangenen zwölf Monate zurück und zieht eine erfolgreiche Bilanz mit zahlreichen Ausstellungen, Aktionen, Vorträgen und Projekten.

Augen öffnen für die Architektur in Wolfsburg

Das unter Denkmal stehende ehemalige Geschäftshaus von Naturstein Billen. Quelle: Boris Baschin

„Wesentlich für die Arbeit im Baudezernat ist dabei an vielen Stellen die Erläuterung unserer aktuellen Bauvorhaben“, unterstreicht Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. Von der Fahrradtour bis zum Bildungsurlaub reichte das Programm.

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Baustellen-Führungen und „Unterwegs mit...“

Gleiches galt für die Baustellenführungen im „BauSommer“ an der Kita Hellwinkel sowie am Schulzentrum Fallerleben sowie für die Info-Touren in den Hellwinkel Terrassen. Das Dialogangebot „Unterwegs mit…“ des Stadtbaurats wurde im vierten Jahr weitergeführt.

Wolfsburgs grüne Orte und Plätze standen im Mittelpunkt des Frühjahrsprojekts mit angehenden Landschaftsplanern. Bei Präsentationen auf den jeweiligen Plätzen hatten die Studenten außerdem Gelegenheit, direkt mit den Bewohnern vor Ort über ihre Ideen ins Gespräch zu kommen.

Kultursommer im Billen-Pavillon

Eindeutiger Höhepunkt des Baukultur-Jahres mit einer breiten öffentlichen Resonanz aber war der Kultursommer im Billen-Pavillon. Vom 18. August bis zum 8. September bespielte eine kleine Initiative um Bernd Rodrian vom Institut Heidersberger und den Künstler Ali Altschaffel unterstützt durch das Forum Architektur den ehemaligen Unternehmenssitz der Firma Naturstein Billen. Ziel war es, die Öffentlichkeit für den Erhalt des Baudenkmals zu sensibilisieren und Ideen für eine mögliche zukünftige Nutzung zu entwickeln und zu erproben. Die Winterpause soll jetzt dazu genutzt werden, sich auszutauschen, weitere Ideen zu entwickeln und eine Form zu finden, wie das gelungene Experiment eine Verstetigung finden kann.

Von der Redaktion