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Stadt Wolfsburg Viel Lob für WAZ-Wirtschaftstreff in der Alten Mühle
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Viel Lob für WAZ-Wirtschaftstreff in der Alten Mühle
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22:11 23.10.2019
Ein gut geführtes Haus: Wolfgang Kremer, Gesellschafter der Alten Mühle, freut sich mit Ann-Christin Heitmann und Rolf Schnellecke über den gelungenen Abend. Quelle: Tim Schulze
Weyhausen/Wolfsburg

Das war ein Abend mit Format: Beim 26. WAZ-Wirtschaftstreff haben mehr als 80 hochrangige Gäste das Hotel Alte Mühle in Weyhausen näher kennen gelernt – und sich bestens unterhalten. „Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend in lockerer Atmosphäre bei guten Gesprächen“, hatte Hotelchefin Ann-Christin Heitmann in ihrer Begrüßung gesagt. Und dieser Wunsch ging in Erfüllung: In bester Stimmung tauschten sich Firmenchefs und -chefinnen, Kulturmanager, Investmentbanker und Politiker über Themen aus Wolfsburg und der ganzen Welt aus.

Bevor es ans Netzwerken ging, gaben Gastgeberin Heitmann und drei ihrer Kolleginnen den Gästen aber Gelegenheit zu ganz besonderen Einblicken: In vier Gruppen aufgeteilt flanierten die Besucher durchs Haus und durften sich drei der insgesamt 80 Hotelzimmer gründlich von innen ansehen. Der elegante Luxus und der Komfort der Suiten, die teils sogar eine private Sauna bieten, beeindruckten die Gäste gehörig.

Mehr als 80 prominente Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Finanzwelt haben sich beim WAZ-Wirtschaftstreff in der Alten Mühle bestens unterhalten. Besonderer Clou: der Rundgang durchs Haus mit Einblicken in die luxuriösen Suiten des Vier-Sterne-Superior-Hotels. Denn wann lernt man schon mal die Hotels in der eigenen Stadt von innen kennen ...

Die preiswerteren Räume blieben hingegen unbesichtigt – „die sind alle ausgebucht, gut für uns, weniger gut für Sie“, hatte Hotelchefin Heitmann vorab schmunzelnd erklärt. Sie schilderte auch noch mal den großen Aufwand, den das Haus mit Anbau und Renovierung des Hotel- und Tagungsbereichs betrieben hat. Herausgekommen ist ein harmonisches Ganzes, das moderne Annehmlichkeiten und State-of-the-Art-Konferenzlogistik mit dem Charme der historischen Gebäudeteile mit seinen Holzbalken und gemütlichen Séparées verbindet.

Nach dem Rundgang durchs Haus stärkten sich die Besucher bei Fingerfood und warmen Gerichten vom Flying Bufett. Küchenchef Maik Lau und sein Team hatten feine Leckerbissen kreiert – ob neu interpretierter Toast Hawai mit chilischarfer Krebsfleischfüllung, saftige Gemüsetarte oder feine Pasta in Lachs-Sahne, alles wurde mit großem Genuss verzehrt.

Ebenso viel Vergnügen bereitete den Gästen die Chance, sich ausgiebig zu unterhalten. Und auch manchen lockeren Spruch zu platzieren. Wie etwa Brunhilde Keiser von Uhren Keiser, die angesichts der wenigen Frauen bemerkte: „Dabei gilt doch inzwischen überall Gleichberechtigung – schließlich akzeptieren wir inzwischen auch die Männer.“ Ähnlich süffisant der Kommentar von Ex-OB Rolf Schnellecke, der Wolfsburgs Volksbank-Chefin Claudia Kayser zum Kauf der Immobilie Schiller-Galerie beglückwünschte: „Was die Stadt nicht schafft, das erledigt jetzt ihr – das finde ich genau richtig.“

Von Stefanie Gollasch

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