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Stadt Wolfsburg VfL Wolfsburg schlägt Eintracht Frankfurt beim Drachenbootrennen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg VfL Wolfsburg schlägt Eintracht Frankfurt beim Drachenbootrennen
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20:00 22.04.2019
Duell im Drachenboot: Der VfL Wolfsburg gewann den Wettstreit auf dem Allersee gegen Eintracht Frankfurt mit Unterstützung des Wolfsburger Kanu-Clubs. Quelle: Tim Schulze
Allerpark

Zwei zu Null endete am Montagnachmittag das Duell zwischen dem VfL Wolfsburg und der Eintracht aus Frankfurt. Allerdings fand der Wettstreit auf dem Allersee statt. Zwei Delegationen der beiden Fußballvereine traten in Drachenbooten gegeneinander an. Anlass war die bevorstehende China-Tour. Am 24. Mai treffen sich der VfL und die Eintracht im Century Lotus Stadion von Foshan zu einem Freundschaftsspiel.

Vor dem Fußball-Bundesligaspiel am Montagabend in der VW-Arena gab es einen weiteren sportlichen Höhepunkt: Teams der beiden Fußballvereine traten auf dem Wolfsburger Allersee in Drachenbooten gegeneinander an.

Der Kanu-Club Wolfsburg hatte die Boote zur Verfügung gestellt und auch die Teams in beiden Booten mit Sportlern aufgefüllt. Denn immerhin sind es 20 Paddler pro Boot. Für den VfL Wolfsburg traten unter anderem Markenbotschafter Pierre Littbarski sowie die beiden Bundesligaspielerinnen Jana Burmeister und Ella Masar an. Die Frankfurter boten einige ehemalige Spieler auf, hatten aber auch erfahrene Paddler mitgebracht. Auch hier ergänzten noch Wolfsburger Kanuten.

Ein Best-of-Three sollte es werden – ein Team musste also zwei Rennen gewinnen. Die Strecke war recht kurz gewählt. Keine der beiden Mannschaften konnte vor dem Wettkampf üben, für die meisten war es das erste Mal in einem Drachenboot. Und dabei kommt es sehr auf den synchronen Schlag an. „Wenn da jemand völlig quer schlägt, können auch erfahrene Paddler nicht viel machen“, sagte Kanu-Club-Sprecherin Antje Schieber.

Der VfL gewann zwei Rennen souverän

Doch es ging alles gut. Und Schlagfrau Aline Andersen, die wie sieben weitere Mitglieder aus dem Wolfsburger Verein in diesem Jahr zur Weltmeisterschaft fahren, hatte ihre Mannschaft gut im Griff. Der VfL gewann zwei Rennen souverän.

So stieg ein nasser, aber glücklicher Pierre Littbarski aus dem Boot. Die Freude war trotz der ungewohnten Anstrengung groß. Die Quittung kommt später. „Das tut erst nach zwei Tagen weh“, verriet Antje Schieber.

Von Robert Stockamp

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