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Stadt Wolfsburg VW und Stadt verlängern Digital-Pakt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg VW und Stadt verlängern Digital-Pakt
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13:30 04.12.2019
Talkrunde beim Adventsgespräch im Kunstmuseum mit Klaus Mohrs, Bernd Osterloh und Gunnar Killian. Quelle: Lars Landmann
Wolfsburg

Das Adventsgespräch zwischen der Führungsspitzen von Stadt und Volkswagen hat schon Tradition: Zum 25. Mal trafen sich Oberbürgermeister Klaus Mohrs, VW-Personalvorstand Gunnar Kilian und Konzernbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh im Kunstmuseum. Im Zentrum des Austauschs stand wie schon häufig die Zusammenarbeit von VW, Verwaltung und Politik – und die Entwicklung der Stadt.

Trotz Sparhaushalt zielgerichtet in die Zukunft blicken

Wolfsburg hat sich zu einer äußerst dynamischen und attraktiven Stadt entwickelt. Dieses Niveau gilt es zu halten. Gerade wegen unserer angespannten Finanzsituation müssen wir jetzt neue Handlungsspielräume erarbeiten und die Weichen für die Zukunft stellen. Dabei werden wir weiter in die Zukunft investieren“, unterstreicht Oberbürgermeister Mohrs trotz Sparhaushalt einen zielgerichteten Blick in die Zukunft.

Memorandum hatte eine Gültigkeit von zunächst drei Jahren

Diesen Blick in die Zukunft repräsentiert auch die Initiative #WolfsburgDigital. Das Memorandum of Understanding (MoU) wurde beim Adventsgespräch 2016 unterzeichnet und besaß eine Gültigkeit von zunächst drei Jahren. #WolfsburgDigital sei seitdem eine Erfolgsgeschichte, heißt es von Seiten der Stadt, und Wolfsburgs Flaggschiff auf dem Weg zur Smart City.

Dank an Julius von Ingelheim

Einvernehmlich stimmten die Verantwortlichen auf dem diesjährigen Adventsgespräch für eine Verlängerung der Initiative. Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang Julius von Ingelheim, dem Projektverantwortlichen von #WolfsburgDigital bei Volkswagen, der das Projekt entschieden mitgestaltet hat und zum Jahreswechsel seine Tätigkeit für #WolfsburgDigital beendet.

Wolfsburg hat Herausforderungen früh genug angenommen

Gunnar Killian ergänzt: „Wolfsburg steht bei Digitalisierung, Vernetzung und E-Mobilität in intensivem Wettbewerb mit Metropolen in Deutschland und Europa. Das wird sich nicht mehr ändern. Deshalb ist es gut, dass Wolfsburg die Herausforderung frühzeitig angenommen hat.“

Bernd Osterloh: Nicht ausruhen auf dieser Entwicklung

Bernd Osterloh ergänzt: „Auf dieser guten Entwicklung dürfen wir uns nicht ausruhen. Wolfsburg muss auch in Zeiten knapper Kassen weiter in Wohnungsbau investieren und darf auch den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur nicht vergessen.“

Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseums Wolfsburgs und Gastgeber des diesjährigen Adventsgesprächs, hielt einen Vortrag zum Thema Bedeutung von Kunst für Städte und Unternehmen.

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