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Umfrage: Brauchen wir einen harten Lockdown in Niedersachsen?

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15:01 09.12.2020
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Stimmen Sie bei unserer Umfrage ab – jede Stimme zählt. Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa / mohamed Hassan/Pixabay/hfr
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Wolfsburg/Gifhorn

Mit einem ungewöhnlich emotionalen Appell hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Politiker in Bund und Ländern sowie die Bevölkerung gerichtet. Alle sollten die Empfehlungen der Wissenschaftler in der Corona-Pandemie – allen voran die der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina – ernst nehmen. „Wir haben zu viele Kontakte“, sagte sie. Auch die Zahlen der Intensivpatienten und der täglichen Toten seien nicht akzeptabel.

Lesen Sie auch: Plant Niedersachsen doch strengere Regelungen?

Die Leopoldina hatte sich dafür ausgesprochen, ab Anfang nächster Woche Kontakte im beruflichen wie im privaten Bereich auf das absolute Mindestmaß zu reduzieren, um die Kontrolle über das Infektionsgeschehen zurückzuerlangen. Ab dem 24. Dezember bis mindestens zum 10. Januar soll nach ihrer Forderung in ganz Deutschland ein „harter Lockdown“ gelten.

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Merkel warb für einen harten Lockdown mit Geschäfts- und möglichen Schulschließungen nach Weihnachten bis zum 10. Januar oder Fortsetzung mit Digitalunterricht. „Bund und Länder müssen etwas gemeinsam tun. Ich kenne meine Verantwortung.“

Gratis-Masken für Ältere und chronisch Kranke

Menschen über 60 Jahre und bestimmte chronisch Kranke bekommen noch im Dezember zunächst drei FFP2-Masken kostenfrei in der Apotheke. Das hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch mitgeteilt.

Ab Januar sollen die Betroffenen dann einen Brief mit zwei fälschungssicheren Gutscheinen über jeweils sechs Masken bekommen, die wiederum in einer Apotheke eingelöst werden können.

Von RND/kha/Cleven