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Stadt Wolfsburg Streit um Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Streit um Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners
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11:33 13.07.2019
Eichenprozessionsspinner: Die Brennhaare der Raupe können heftige allergische Reaktionen auslösen. Quelle: Niedersächsische Landesforsten
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Wolfsburg

Die Fraktion Linke und Piraten im Rat der Stadt Wolfsburg hat beantragt, die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Stadtgebiet auf den Prüfstand zu stellen. „Wir möchten, dass die Verwaltung prüft, ob die Beseitigung der Nester im kommenden Jahr eventuell preiswerter und effizienter durchgeführt werden kann, wenn dies in städtischer Eigenregie passiert“, sagt Fraktionsvorsitzender Bastian Zimmermann.

Akute Gefahr derzeit gebannt

Mit der Verpuppung der Raupen sei die akute Gefahr durch die Brennhaare der Raupe momentan gebannt. „Da die Kosten für das fachgerechte Absaugen laut Aussage der Verwaltung hoch sein sollen, halten wir es für sinnvoll zu überprüfen, ob die Ausbildung einer gewissen Anzahl von Mitarbeitern sowie die Anschaffung der notwendigen Technik vielleicht kostengünstiger und schneller erfolgen kann“, so Zimmermann weiter.

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Zusammenarbeit anderen Kommunen

Angesichts der Haushaltskonsolidierung sei dies eine Überprüfung wert. Zimmermann: „Eventuell wäre es rechtlich und praktisch sogar möglich, Fachkräfte und Equipment an andere Kommunen gegen Gebühr zur Verfügung zu stellen.“

Von der Redaktion