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Stadt Wolfsburg „Stadtlichter“: Gutes tun für Bedürftige
Wolfsburg Stadt Wolfsburg „Stadtlichter“: Gutes tun für Bedürftige
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07:00 19.08.2017
Es geht los: Die Aktionswoche „Stadtlichter“ wurde in der Immanuelgemeinde in Westhagen eingeläutet.
Es geht los: Die Aktionswoche „Stadtlichter“ wurde in der Immanuelgemeinde in Westhagen eingeläutet. Quelle: Boris Baschin
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Westhagen

Einsatz für die Menschen, die Hilfe benötigen. Das steht im Mittelpunkt der Aktionswoche „Stadtlichter“. Vier Jugendgruppen aus Wolfsburger Kirchengemeinden wollen bis 25. August Gutes tun, Freitagabend war der Auftakt in der Immanuelgemeinde in Westhagen.

Auch Oberbürgermeister Klaus Mohrs kam, er findet das Projekt prima. Eigentlich sollte der Start von „Stadtlichter“ am Allersee sein. Wegen des Wetters wurde die Veranstaltung aber in das Gemeindehaus in Westhagen verlegt. Mit-Organisator Matthias Raaz bedauert das sehr: „Am Allersee hätten wir noch mehr öffentliche Aufmerksamkeit.“

Mit der Aktionswoche wollen die Jugendlichen Danke sagen – Danke an die Stadt sagen, die ihren Bewohnern so viel biete. „Wir möchten Wolfsburg deshalb etwas zurückgeben“, betont Viktor Grünwald, Jugendleiter der Immanuelgemeinde. Und christliche Nächstenliebe zeigen. „Wir geben den Menschen etwas, wollen dafür aber nichts zurück bekommen“, erklärt Matthias Raaz.

22 Aktionen haben sich die jungen Leute ausgedacht: Muffins an Krankenschwestern verteilen, Essen an Obdachlose verteilen, spielen und backen mit Flüchtlingen – kreative Ideen sind dabei. Ein Gruppe will „Waffeln für Werker“ in aller Frühe backen und zur Frühschicht an den Werkstoren verteilen. „Stadtlichter“ findet zum ersten Mal statt, „wir würden es aber gern weiterführen“, so Grünwald.

Von Sylvia Telge