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Stadt Wolfsburg Beliebte Songs bei Spotify: Das hat Wolfsburg 2020 gehört
Wolfsburg Stadt Wolfsburg

Spotify-Jahresrückblick 2020 für Wolfsburg: Welche Songs oft gehört wurden

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09:31 04.12.2020
Was haben die Menschen in Wolfsburg 2020 für Musik bei Spotify gehört? Hier gibt es die Antwort.
Was haben die Menschen in Wolfsburg 2020 für Musik bei Spotify gehört? Hier gibt es die Antwort. Quelle: C D-X/Unsplash/hfr / Uli Deck/dpa
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Wolfsburg

Die amerikanische Singer-Songwriterin Billie Eilish (18) ist im zweiten Jahr in Folge die meistgestreamte Künstlerin weltweit beim Musikstreaming-Marktführer Spotify.

Nummer eins bei den Männern und überhaupt ist international der Latin-Trap- und Reggaeton-Sänger Bad Bunny (26) aus Puerto Rico. Er sammelte mehr als 8,3 Milliarden Streams, wie aus dem Spotify-Jahresrückblick „Wrapped“ vom Dienstag hervorgeht.

Aber wie sieht das in Wolfsburg aus? Welche Künstler wurden besonders oft gehört, welche Songs lieben die Wolfsburger?

Spotify-Jahresrückblick für Wolfsburg: Die Artists mit den meisten Streams

Spotify-Jahresrückblick für Wolfsburg: Die Songs mit den meisten Streams

Der 2008 in Schweden gegründete Audio-Streaming-Service Spotify ist mit mehr als 320 Millionen Nutzern und gut 144 Millionen zahlenden Abonnenten in über 90 Ländern der weltgrößte Musikstreamingdienst.

Hier können Sie Musik streamen

Millionen Musikstücke, jederzeit verfügbar, dank dem Smartphone sogar an fast jedem Ort: Das bieten Streaming-Dienste. Dabei werden die Stücke nicht im herkömmlichen Sinne heruntergeladen, sondern während des Abspielens geladen. Dadurch belegen sie keinen Speicherplatz auf dem Endgerät des Nutzers, stehen aber nach Kündigung der Flatrate nicht mehr zur Verfügung. Es gibt auch keine Gewährleistung, dass die Anbieter Songs für immer verfügbar halten.

Diese Anbieter gibt es momentan (Auswahl, basierend auf einem Test von Netzwelt.de):

Amazon Music: Das Preismodell ist etwas unübersichtlich, dafür aber sehr flexibel. Der Standardpreis ist 9,99 Euro im Monat, Amazon Prime-Kunden sparen dabei zwei Euro monatlich. Weitere Ermäßigungen gibt es für Nutzer des Amazon-Lautsprechers Echo und Studenten. Der Familientarif kostet 14,99 pro Monat. Wer jährlich bezahlt, kann unter Umständen sparen. Eine Besonderheit: Die Kunden können die Spiele der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga live im Radio hören, als Einzelspiel oder in der Konferenz.

Apple Music: Das Preismodell ist einfach: 4,99 Euro monatlich kostet der Dienst für Studenten, 9,99 Euro für alle anderen – und für 14,99 Euro können Familien mit bis zu sechs Personen das Angebot nutzen. Zum Testen bietet Apple eine dreimonatige kostenlose Probephase an. Der Service läuft auch auf Geräten der Konkurrenz wie Android. Besonderes Feature: Kuratierte Playlists helfen beim Musikentdecken – etwa für romantische Momente oder Fitness-Trainings.

Deezer: In der Gratis-Variante steht das komplette Musik-Archiv zur Verfügung, allerdings mit Werbeunterbrechungen und weiteren Einschränkungen. Die Premium-Variante kostet 9,99 Euro im Monat, der Familientarif 14,99 Euro. Besonderes Feature: Wer Wert auf beste Qualität legt, kann die Songs auch im verlustfreien FLAC-Format streamen – muss dann aber knapp 19,99 Euro im Monat löhnen.

Google Play Music: Das Preismodell läuft hier etwas anders: Gratis kann der Nutzer bis zu 50.000 eigene Songs hören – also nur Musikstücke, die dem Nutzer bereits vorliegen. Außerdem gibt es Werbeunterbrechungen und weitere Einschränkungen. Für den Standard-Tarif werden 9,99 Euro pro Monat fällig, der Familientarif kostet 14,99 Euro im Monat. Besonderes Feature: Zusätzlich zu den üblichen, von Algorithmen zusammengestellten „Radiosendern“, etwa zu ähnlichen Interpreten, gibt es auch eine Musikredaktion, die Playlists kompiliert.

Napster: Einst als Eldorado der Raubkopierer bekannt geworden, ist Napster längst ein vollkommen legaler Anbieter geworden. Eine Gratisvariante gibt es nicht, allerdings können Nutzer 30 Tage kostenlos testen. Danach kann man sich zwischen zwei Tarifen entscheiden, die Basis-Version kostet 7,95 Euro im Monat, eine zweite Variante bietet auch Zugriff von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets und kostet 9,95 Euro monatlich. Einen Familientarif gibt es nicht.

Prime Music: Der Dienst richtet sich als Mehrwert an Amazon-Prime-Kunden, die für 69 Euro im Jahr (rund acht Euro im Monat) den kostenlosen Premium-Versand und Amazon Video nutzen wollen. Das Angebot an Musiktiteln ist im Vergleich zur Konkurrenz deutlich eingeschränkt – wer mehr möchte, ist mit Amazon Music besser beraten. Eine Besonderheit: Die Kunden können die Spiele der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga live im Radio hören, als Einzelspiel oder in der Konferenz.

Soundcloud Go: Wer es etwas anders mag, ist hier richtig aufgehoben. Der Dienst hat viele Fans unter Künstlern und Hörern – unter anderem durch den speziellen Musikkatalog, ein ausgeklügeltes Bewertungssystem und das soziale Netzwerk, bei dem Musiker und Fan sich begegnen können. Nun gibt es auch kostenpflichtige Zugänge: SoundCloud Go schlägt mit 5,99 Euro im Monat zu Buche – dort fehlen aber die „Premium“-Songs, für die der Tarif SoundCloud Go+ mit 9,99 Euro im Monat abonniert werden muss. Einen Familientarif gibt es nicht.

Spotify: In der Gratis-Variante (kein Zeitlimit) gibt es Einschränkungen wie Werbung – sie eignet sich besonders für Gelegenheitshörer, die noch nicht ganz auf CDs, Schallplatten und MP3s verzichten wollen. Der Premium-Tarif kostet 9,99 Euro im Monat, ein Familientarif für bis zu sechs Accounts 15,99 Euro. Besondere Features: Einige Podcasts wie „Fest und Flauschig“ sind exklusiv auf Spotify zu hören. In unserem Test funktionierte die mobile Version ausgezeichnet, die Desktop-App und Browser-Version am Laptop ließen aber zu wünschen übrig.

Tidal: Eine Gratis-Variante gibt es nicht, der Standard-Zugang kostet 9,99 Euro im Monat.

YouTube Music Premium: Ja, YouTube möchte nicht nur Videos anbieten, sondern auch Musik. Die kostenlose Variante mit Werbung und einigen Einschränkungen eignet sich als Einstieg. Wer mehr möchte, zahlt 9,99 Euro im Monat oder 15,99 Euro für den Familientarif. Besonderes Feature: Sobald ein Musikvideo oder Livekonzert einer Band als Video bei YouTube zu finden ist, gibt es das Ganze auch zum Hören auf YouTube Music.

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Die Favoriten der einzelnen Bundesländer

Diese Künstler waren deutschlandweit vorne

In Deutschland stand auch das Jahr 2020 wieder im Zeichen des Hip-Hop. Zum zweiten Mal in Folge erreichte Rapper Capital Bra (26) Platz eins der bundesweit meistgestreamten Künstler. Die Rapper Apache 207 (23) und Samra (25) belegen Platz zwei und drei im Gesamtranking. Apache 207 sicherte sich mit seiner Platte „Treppenhaus“ den ersten Platz bei den Alben.

Von RND/kha