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Stadt Wolfsburg So funktioniert Gruseln im Planetarium
Wolfsburg Stadt Wolfsburg So funktioniert Gruseln im Planetarium
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19:30 26.10.2019
Ob der wohl in Frieden kommt? Beim „Gruselspaß unter Sternen“ lief es den Planetariumsbesuchern herrlich kalt den Rücken herunter. Quelle: Britta Schulze
Stadtmitte

Am Samstag präsentierte sich auch das Planetarium bei den Wolfsburger Erlebniswelten mit zwei sehr gut besuchten Vorstellungen. Zum aktuellen Thema Halloween kamen viele Eltern mit ihren Kindern, um etwas über Sternenbilder zu lernen und sich natürlich auch ein bisschen zu gruseln.

Winterdreieck, Cassiopeia und Pegasus

Viele der kleinen Besucher waren bunt geschminkt und mit Totenmasken, Teufelshörnen und schaurigen Kostümen verkleidet. Die Kinder verfolgten von Anfang an gespannt die Sternenbilder wie das Winterdreieick, Cassiopeia oder Pegasus, die zusammen mit spannenden Geschichten am Sternenhimmel erklärt wurden. Alle Besucher waren bei der Vorstellung auch aktiv mit eingebunden, als verschiedene Sternennebel gezeigt wurden. So mussten sie beispielsweise den Hexennebel und das Auge Gottes erraten.

Ab durch den Sternennebel: Die Besucher lernten ganz nebenbei einiges über Astronomie. Quelle: Britta Schulze

Danach wurde es richtig gruselig, die Zuhörer hörten die Geschichte eines Mannes, der einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatte und nun in der Zwischenwelt auf ewig sein Dasein fristen musste. Des Mannes einzige Lichtquelle war ein ausgehöhlter Kürbis, in dem ein Höllenfeuer brannte. „Deswegen stellen die Menschen auch heute noch Kürbisse vor die Türen, um dem Teufel und die Geister zu verjagen“, erklärte die Erzählerin den Zuhörern. Als dann am Himmel des Planetariums auch noch Geistermasken und Gespenster zu sehen waren, die schnell auf die Zuschauer zu sausten, hatten die Kinder einen riesigen Spaß.

Eine wilde Achterbahnfahrt machte den Abschluss

Mit tollen Effekten startete auch der letzte Teil der Show. Eine wilde Achterbahnfahrt durch die Galaxie testete, ob auch die Eltern schwindelfrei waren. Thomas Drzewiecki (55), der mit seiner Tochter Matilda (10) ins Planetarium gekommen war, gefiel es sehr gut: „Es hat sich gelohnt! Klasse, dass so etwas bei den Erlebniswelten angeboten wird.“ Auch für seine Tochter war es ein toller Nachmittag: „Am allerbesten fand ich die Achterbahnfahrt am Schluss.“

Von Tobias Broska

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