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Stadt Wolfsburg Sicherheit im Rathaus: CDU will Videoüberwachung
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Sicherheit im Rathaus: CDU will Videoüberwachung
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23:05 28.01.2016
Diskussion um die Sicherheit im Rathaus: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung Ende Dezember, bringt die CDU jetzt eine Videoüberwachung ins Spiel.
Diskussion um die Sicherheit im Rathaus: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung Ende Dezember, bringt die CDU jetzt eine Videoüberwachung ins Spiel. Quelle: Gero Gerewitz
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Zwischen Weihnachten und Neujahr soll ein Asylbewerber (36) aus Algerien einen 16-Jährigen auf einer Toilette im Rathaus missbraucht haben (WAZ berichtete exklusiv) - in dem Verwaltungsbau hielten sich zu der Zeit nur wenige Menschen auf.

„Es darf nicht sein, dass sich Besucher und Bedienstete in dunklen Ecken des Rathauses fürchten müssen“, sagt CDU-Ratsfrau Christine Fischer. Deshalb, so fordert die Fraktion in einem Antrag, müsse eine Gefahrenanalyse erstellt werden. An gefährdeten Punkten solle anschließend eine Videoüberwachung installiert werden. Auch eine räumliche Umorganisation von Büros mit Besucherverkehr in weniger gefährdete Bereiche könne helfen, „das Gefahrenpotential zu reduzieren“.

Aber auch an anderen Stellen im Stadtgebiet sieht die CDU „zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Bürger“ Handlungsbedarf. Videoüberwachung auch andernorts sei zwar kein Allheilmittel, sagt Günter Lach, Chef des zuständigen Bürgerdienste-Ausschusses: „Aber in einigen Bereichen kann dieses Instrument hilfreich sein.“

fra