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Stadt Wolfsburg Sehr beliebt: Feuerzangenbowle bei Nando
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Sehr beliebt: Feuerzangenbowle bei Nando
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20:00 23.12.2018
Beliebtes Vorweihnachtsevent: Hunderte strömten am Samstag zur Feuerzangenbowle bei „Nando“.
Beliebtes Vorweihnachtsevent: Hunderte strömten am Samstag zur Feuerzangenbowle bei „Nando“. Quelle: Tim Schulze
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Stadtmitte

Am Samstag trafen sich ein einige hundert Menschen zur Feuerzangenbowle an der Piazza Italia. Rund um das Café Nando von Gastgeber Fernando Constantini ertönte Musik und in den Zelten wurden neben der Bowle noch weitere Getränke und Essen verkauft. Die Überraschung in diesem Jahr: Die Drinks wurden in Mehrwegbechern ausgeschenkt – eine Aktion der „Firma 38 - Netzwerk der Region“.

Dank an alle Helfer

„Danke an meine Familie, die ehrenamtlichen Helfer, die Sponsoren und mein Team“, betonte Constantini. „Ohne die große Unterstützung wäre der Abend nicht machbar gewesen.“

Eine andere Art der Hilfe boten die 3000 Mehrwegbecher der Firma 38. Sie wurden Constantini kurz vor Veranstaltungseröffnung überreicht. Dabei handelte es sich um eine kurzfristige Idee, die innerhalb von nur zweieinhalb Wochen umgesetzt worden ist. Maßgeblich beteiligt an der Umsetzung waren Unternehmer Andreas und Susana Heuchert, Werbetechnikerin Natascha Wiggers und Fotograf Thomas Koschel. „Der Sinn ist, dass keine Becher mehr in den Müll geworfen werden, die Gäste können die Becher mitnehmen oder auch wieder abgeben“, so die Initiatorin Heuchert. Produziert wurden die Becher von sieben Unternehmen aus der Region. Fernando Constantini: „Es ist ein tolle Idee, die Überraschung ist gelungen.“

Freunde und Bekannte treffen

Für Constantini ist die Veranstaltung immer ein Treffen mit Freunden und Bekannten. So geht es auch Gast Frank Seger: „Für mich und meine Freunde ist das Event Tradition.“ Es sei ein Muss zu kommen, sagte auch Besucherin Steffi Schlüter. „Mir gefällt besonders, dass man Leute trifft, die man sonst nur selten sieht.“ Fürs nächste Jahr, so Constantini, denke er über Live-Musik nach.

Von Kira Stock