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Stadt Wolfsburg Scharoun Theater: Internationale Weihnacht mit 1000 Gästen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Scharoun Theater: Internationale Weihnacht mit 1000 Gästen
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18:24 14.12.2019
Internationale Weihnachtsfeier: Der Weihnachtsmann verteilte Süßigkeiten an die Kinder. Quelle: Boris Baschin
Innenstadt

Insgesamt 1000 Wolfsburger fast aller nur möglichen Nationen feierten am Samstagnachmittag im Scharoun Theater gemeinsam Weihnachten. Es war bereits die38. Auflage dieser internationalen Veranstaltung. Im Foyer gab es einen Basar mit Essen aus aller Herren Länder. Auf der Bühne lief das Weihnachtsmärchen „Der Zauberer von Oz“.

Es war voll wie immer: 1000 Besucher strömten zur 38. Internationalen Weihnachtsfeier ins Theater. was als Fest für italienische Mitbürger begann, hat sich längst zum Treffpunkt für alle Nationalitäten entwickelt.

„In Wolfsburg leben Menschen aus 151 Nationen. Man hat das Gefühl, es sind alle heute vertreten“, freute sich Francescantonio Garippo, der als Vertreter des VW-Betriebsrats zum Organisationsteam gehörte. Italienischen Konsularagentur, Integrationsreferat der Stadt Wolfsburg, das Theater und der Betriebsrat richteten die Veranstaltung gemeinsam aus.

Internationales Flair

Internationales Flair war sofort zu spüren, wenn man das Foyer des Theaters betrat. Da wurden kolumbianische Teigtaschen gleich neben tunesischem Fladenbrot angeboten. Indonesische Speisen waren genauso zu bekommen wie auch ruandische Spezialitäten. Insgesamt 17 Vereine beteiligten sich an dem bunten Basar, der so mit einem sehr vielfältigen Angebot beeindruckte.

„Es sind immer mal wieder ein paar Vereine nicht dabei, aber dafür kommen sofort neue dazu“, erklärte Garippo, der sich über die großartige Resonanz der Besucher freute. Die Karten wurden an einem einzigen Sonntag ausgegeben. „Wir haben heute noch ein paar letzte Stehkarten rausgegeben, ansonsten sind alle Karten an dem Sonntag weggegangen“, erzählte er.

Es begann mit den Italienern

Begonnen hatte die Weihnachtsfeier mal als Veranstaltung für die italienischen Mitbürger, die über die Feiertage nicht zu ihrer italienischen Verwandtschaft gefahren sind. Inzwischen ist ein internationales Fest daraus geworden, was sich nicht nur an den Ständen zeigte, sondern an der Vielfalt der Besucher, die zu diesen Fest kamen.

Geblieben ist von der italienischen Prägung des Fests die Spende des italienischen Süßigkeiten-Riesen Ferrero, der noch immer eine große Menge Schokolade spendet. Eine riesige Wand stand im Foyer. Der Weihnachtsmann hatte die erfreuliche Aufgabe, die Gaben an die Kinder zu verteilen.

„Zauberer von Oz“ auf der Bühne

Auf der Bühne erlebten die kleinen und großen Besucher dann die Abenteuer von Dorothy, die mit ihren Freunden Blechmann, Löwe und Vogelscheuche den Zauberer von Oz suchten und die böse Hexe des Westens besiegen musste. Die temporeiche und üppig ausgestattete Inszenierung läuft noch bis Sonntag, 22. Dezember.

Von Robert Stockamp

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