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Stadt Wolfsburg Neue Wohnformen, hohe Aufenthaltsqualität und Brücke zum Werk
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Neue Wohnformen, hohe Aufenthaltsqualität und Brücke zum Werk
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20:55 10.07.2019
Luftaufnahme: Der Mittellandkanal soll im Zuge des Projekts seine trennende Wirkung zwischen Stadt und Werk verlieren. Quelle: Leitzke / Hermstein
Wolfsburg

Es ist eines der größten und spannendsten Projekte für Wolfsburg – das Zukunftsquartier: Von der Oststraße bis zur Vorburg soll in den nächsten Jahren das neue Herz der Stadt entstehen. Geplant ist eine großflächige Bebauung mit einem Mix aus Wohnungen, Laden- und Büroflächen, aber auch Freizeitangeboten und Gastronomie. Dafür soll auch ein Teil der VW-Parkplätze am Mittellandkanal verwendet werden. Im Interview sprechen Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Wolfsburg-AG-Vorstand Manfred Günterberg über den aktuellen Sachstand des Millionen-Projekts, besondere Herausforderungen bei der Stadtentwicklung und erklären warum der Mittellandkanal die Innenstadt nicht mehr vom Werk trennen soll. Beim Zukunftsquartier sollen am Ende alle sagen: „Wow, da muss ich hin!“

Im März wurden die Pläne für das Quartier der Zukunft bekannt. Was hat sich in den vergangenen drei Monaten getan?

Mohrs: Signa ist dabei, mit den Beteiligten am Nordkopf und an der Heinrich-Nordhoff-Straße Gespräche zu führen und sich bekannt zu machen. Dem Investor geht es darum, einen Überblick über alle Beteiligten und Bedarfe zu bekommen.

Günterberg: Es geht aktuell darum, das Projekt so sauber wie möglich aufzusetzen. Umso besser läuft es hinterher. Aufgabenverteilung und Zuordnung benötigen eine gewisse Zeit. Ziele müssen klar definiert und Verantwortungsbereiche festgelegt werden.

Gibt es ein besonderes Einzel-Projekt im Zukunftsquartier, das vielleicht jetzt schon benannt werden kann?

Günterberg: Dazu ist es noch zu früh. Einer der wesentlichen Aufgabenschwerpunkte wird anfangs sein, den Nutzungsmix zu definieren. Neben Einzelhandel, Büroflächen und Wohnen geht es um Hotels und Freizeit. Und das muss einhergehen mit einer Gestaltung des öffentlichen Raumes, um dort eine hohe Aufenthaltsqualität herzustellen. Sowohl die Wolfsburger als auch Besucher sollen gern an den Nordkopf kommen; wegen attraktiver Angebote – aber auch weil sie sagen: Wow, da muss ich unbedingt hin.

Mohrs: Das spannende an Signa ist ja gerade, dass es ihnen nicht vorrangig um einzelne Projekte geht, sondern um eine ganzheitliche Quartiersentwicklung. Am Nordkopf fehlen wie gesagt vor allem Handels- und Büroflächen. Der Bedarf ist ungebrochen hoch, die Mieten sind deshalb momentan auch sehr hoch.

Günterberg: Viele Unternehmen suchen händeringend nach geeigneten Büroflächen, die heutigen Ansprüchen gerecht werden. Die Büros sollen oft da sein, wo das Leben pulsiert und nicht mehr unbedingt in der Peripherie.

Mohrs: Unternehmen, die von der Peripherie wieder in die Stadt ziehen, machen unter Umständen auch wieder Platz für Wohnraum. Ich erhoffe mir durch das Zukunftsquartier eine stärkere Belebung der Innenstadt: Dass die Menschen die dort arbeiten, in der Mittagspause und nach Feierabend rausgehen und die Möglichkeiten, die eine Porschestraße bietet, nutzen. Wohnen spielt für mich beim Projekt am Nordkopf aber auch eine wichtige Rolle, weil dort ein Wohntyp entsteht, den wir noch viel zu wenig haben. Es geht darum, Menschen hier her zu ziehen, die sehr gern nah am Bahnhof im Herzen einer Stadt wohnen und nicht unbedingt zehn Kilometer außerhalb.

Bitte skizzieren Sie doch noch einmal für Wolfsburger, die das Projekt noch nicht kennen, was eigentlich genau geplant ist.

Mohrs: Es soll eine gute Mischung sein aus Handel im Erdgeschoss, vielleicht auch im ersten Obergeschoss, Büroflächen und Wohnen. Außerdem gehören auch Hotels, Freizeit und Gastronomie dazu. Also eigentlich eine Mischung, die Menschen heute suchen, wenn sie in eine Innenstadt gehen, oder wenn sie in der Innenstadt wohnen wollen. Und das entsteht in einer besonderen Lage, an einer Schnittstelle zwischen Volkswagen, der Stadt und dem Bahnhof. Das kommt auch sehr dem Lebensgefühl der Menschen entgegen, die sagen, dass sie kein Auto im Alltag benötigen, und spricht eine Klientel an, die wir bislang eben nicht richtig bedient haben. Signa ist im Handel und in der Quartiersentwicklung insgesamt sehr erfahren, insofern passt ihr Interesse gut zu unseren Vorstellungen.

Bebaut werden sollen auch große Teile der VW-Parkplätze am Kanal. Gibt es schon Ideen für adäquaten Ersatz?

Günterberg: Das wird wohl eines der kompliziertesten Themen im Zuge des Projekts werden. Es geht um zukunftsorientierte Lösungen für den Verkehr und Parkplätze insgesamt. Für VW-Mitarbeiter darf es keine Einschränkungen geben, zusätzlich werden ausreichend Stellplätze für den Handel benötigt.

Mohrs: Das Kunststück ist, der heutigen Mobilität Rechnung zu tragen und so zu planen, dass es auch für eine veränderte Mobilität in zehn bis 15 Jahren nutzbar ist. Für mich ist eines klar: Die Flächen an der Nordhoff-Straße sind ausschließlich zum ebenerdigen Parken zu schade. Gleichzeitig müssen wir den Bedarf nach Parkflächen für die VW-Arbeiter abdecken. Und das wird eine der spannendsten Herausforderungen. Natürlich gibt es erste Ideen – aber das sind bislang nur Gedankenspiele. Fest steht: Wir sind sehr häufig von Menschen angesprochen worden, die sagen, dass die Parkflächen nach einer Entwicklung schreien. Direkt am Bahnhof, innenstadtnah – das kann doch auf Dauer nicht so bleiben.

Günterberg: Ganz Deutschland guckt jetzt auf Wolfsburg und will wissen, wie die Stadt und VW zusammen mit einem großen Player wie der Signa die aktuellen Herausforderungen bei der Stadtentwicklung unter Berücksichtigung der neuen Mobilitätsformen lösen. Und da wollen wir gute Ergebnisse liefern, so dass man hinterher sagen kann: das haben die gut hingekriegt.

Der Investor Signa beschäftigt sich aktuell mit einer Vielzahl von Projekten, jüngst schluckte er den Warenhausriesen Galeria Karstadt Kaufhof vollständig. Sehen sie die Gefahr, dass Wolfsburg möglicherweise hinten ansteht?

Günterberg: Wir haben mit Signa ganz offen gesprochen. Es gibt eindeutige Aussagen sowohl vom Vorstand als auch aus dem Gesellschafterkreis des Unternehmens, dass dieses Projekt eine hohe Priorität genießt und unbedingt umgesetzt werden soll. Signa erhofft sich natürlich selbst auch eine Wertschöpfung und möchte aus dem Zukunftsquartier eventuell auch für andere Projekte lernen.

Gibt es denn schon ein Planungsbüro von Signa in Wolfsburg?

Günterberg: Wir sind derzeit noch in Gesprächen, aber es wird definitiv ein Projektbüro von Signa in Wolfsburg geben, wahrscheinlich schon nach der Sommerpause.

Wie viel Geld muss die Stadt Wolfsburg für das Zukunftsquartier eigentlich selbst in die Hand nehmen - und woher soll es kommen?

Mohrs: Ich gehe zunächst einmal davon aus, dass wir zurzeit keine großen Summen einbringen müssen. Und wenn, dann nur bei städtischen Projekten innerhalb des Quartiers. Signa ist der Investor und wird sich auch an den Kosten für die Infrastruktur beteiligen. Und Signa ist Bestandshalter. Das heißt, wir haben den Vorteil, mit einem Investor zu arbeiten, der langfristig investiert und bleibt – und eben nicht am Ende das Entwickelte als Renditeobjekt verkauft.

Günterberg: Weder VW noch die Stadt müssen für die jetzt anstehende Entwicklung Geld aufwenden, das komplette Risiko liegt bei Signa. Das zeigt übrigens auch die Ernsthaftigkeit mit der Signa an das Projekt geht.

Warum ist der Brückenschlag zwischen der Innenstadt und dem VW-Werk eigentlich so wichtig für Wolfsburgs?

Mohrs: Der Nordkopf ist eine Nahtstelle zwischen VW und der Stadt. Wir hören es immer wieder, zuletzt vom Urban Land Institute (ULI), dass dieser Bereich durchlässiger werden muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine weitere Brücke ins Werk hinein führt, wobei diese dann nicht für Autos, sondern für Fußgänger, Radfahrer oder E-Scooter-Fahrer wäre.

Günterberg: Volkswagen steht hinter dem Projekt und erhofft sich durch den Umbau natürlich auch eigene Vorteile. Personalvorstand Gunnar Kilian hat es sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass man sich auch mehr Attraktivität als Arbeitgeber durch ein ansprechendes Umfeld erhofft.

Mohrs: Der Kanal soll nichts Trennendes mehr sein. Mit der Autostadt haben wir die erste neue Verbindung bekommen. Der Kanal wird bisher noch viel zu wenig genutzt. Dabei ist Wasser hochattraktiv als Naherholungsgebiet. Das muss in die Überlegungen mit einfließen. Und dabei kann man sicher auch einmal in absehbarer Zeit über beide Uferseiten nachdenken. Im Grunde ist es so, wie es jetzt ist, zu schade für die Qualitäten, die dieses Gebiet bietet. Das wird sich nicht alles von heute auf morgen verändern aber ich sehe eine Riesen-Chance, dass das Areal rund um den Nordkopf in 10 bis 15 Jahren ganz anders aussieht.

Wolfsburg hat bereits eine relativ üppige Fußgängerzone. Braucht die Stadt überhaupt noch mehr Innenstadtbereich, vor allem vor dem Hintergrund der Veränderung im stationären Handel?

Mohrs: Ich glaube daran: Ein weiterer Handelsschwerpunkt in der Innenstadt würde uns guttun. Es ist das Ziel, dass sich durch dieses hochattraktive Dreieck City-Galerie, Designer Outlets Wolfsburg und das Zukunftsquartier andere Fußgängerströme entwickeln und dadurch die gesamte Porschestraße aufgewertet wird. Mein Ziel ist es, jetzt einen Grundstein dafür zu legen, dass viele Menschen künftig direkt in der Innenstadt leben oder arbeiten.

Günterberg: Wenn sie sich mal die Entwicklung der letzten Jahre anschauen: Wolfsburg hat jetzt 125 000 Einwohner, rund 120 000 Arbeitsplätze und 80 000 Pendler täglich. Das heißt, dass es Bedarf gibt, in Wolfsburg etwas zu tun. Die Frage ist, wie durch vorhandene Kaufkraft Umsätze generiert werden können, damit Wolfsburg insgesamt profitiert. Da gibt es absoluten Nachholbedarf, das sagen alle, einschließlich des Einzelhandelsverbandes.

Mohrs: Diese Diskussionen hat es im Übrigen auch schon bei der Planung der Designer Outlets Wolfsburg gegeben. Doch diese Stimmen sind längst verstummt. Die DOW bringen andere, zusätzliche Kaufkraft in die Stadt. Und davon profitieren dann auch weitere Händler.

Am Nordkopf plant bekanntlich die Volksbank die Brawo City. Werden die beiden Projekte aufeinander abgestimmt oder getrennt voneinander angegangen?

Mohrs: Die Projekte werden sicherlich getrennt voneinander entwickelt, aber die Volksbank und Signa wissen natürlich voneinander und sprechen auch miteinander. Ich gehe davon aus, dass dort ein gutes Zusammenspiel entsteht.

Bei einem Rundgang mit dem Stadtbaurat sprach dieser kürzlich erneut den seit Jahren angedachten Rückbau der Pavillons in der Fuzo an. Es soll eine Sichtachse bis zum Nordkopf entstehen. Inwiefern hängt dieser Ansatz städtebaulich mit dem Zukunftsquartier zusammen?

Mohrs: Einige Pavillons sind ja schon weg. Ich würde das Thema sehr differenziert betrachten wollen. Meine Begeisterung für eine Porschestraße - eine sehr breite Einkaufsstraße ohne Einbauten - hält sich in Grenzen. An einigen Stellen ist sie aber auch momentan zu eng. Es gibt so ein paar „Höhlen“ durch die Menschen ungern gehen. Wir werden Schritt für Schritt vorgehen müssen.

Bedeutet das eventuell auch, dass es Neubauten beziehungsweise passendere Pavillons geben wird?

Günterberg: Da würde ich jetzt ungern vorgreifen. Mit ist Signa vereinbart, dass wir die Porschestraße auch in den Blick nehmen.

Ein etwas kleineres aber vielleicht nicht minder wichtiges Projekt ist der geplante Umbau des Südkopf-Centers. Wie ist hier der Sachstand?

Günterberg: Der neue Eigentümer wird sich mit der Gesamtsituation jetzt sicherlich noch einmal befassen und Gedanken machen, welches Nutzungskonzept für ihn am besten ist, natürlich auch vor dem Hintergrund der Entwicklungen am Nordkopf.

Sehen Sie die Gefahr, dass sich zu viel Handel, Gewerbe und Gastronomie am Nordkopf ansiedelt und der Südkopf dadurch abgehängt wird?

Mohrs: Der Südkopf hat andere potenzielle Kunden durch das Rathaus, die Bibliothek, die Neue Schule, das Kunstmuseum, das Theater, das Planetarium und den CongressPark verbunden mit den gastronomischen Angeboten in der unmittelbaren Umgebung. Sein Kundenstamm entwickelt sich eher aus diesen Besuchern heraus. Wenn das Südkopf-Center attraktiver wird, glaube ich auch, dass es in diesem Bereich wieder mehr Leben geben wird, unabhängig vom Nordkopf.

Was konkret sind die nächsten Schritte fürs Zukunftsquartier?

Mohrs: Mir ist es wichtig, nochmal eine Begegnung der Signa-Vertreter mit der Politik, unter anderem dem Strategieausschuss, zu arrangieren. Das ist wichtig, um mit dem begleitenden Gremium früh Positionen auszutauschen, so dass die Politiker eng an den Prozess angebunden sind. Signa weiß, dass solche Projekte nur in guter Abstimmung mit der Politik möglich sind und auch die Bevölkerung mitgenommen werden muss.

Günterberg: Erstmal schauen wir jetzt, welcher Nutzungsmix gefragt ist. Da hoffen wir zum Jahreswechsel oder im ersten Quartal nächsten Jahres schon einen Schritt weiter zu sein. Auf dieser Basis erfolgen dann die Planungen. Natürlich können wir heute noch nicht sagen Einzelhändler A kommt dahin, Büro und Hotel hierhin. Das hängt von vielen Faktoren ab und muss letztlich auch eine Wirtschaftlichkeit ergeben. Wir sind gerade dabei, das alles in einen Projektentwicklungsvertrag zu schreiben.

Mohrs: Am Nordkopf muss natürlich auch ein neues Mobilitätszentrum entstehen, dass sehr viel mehr ist als ein zentraler Omnibusbahnhof: Carsharing, Bikesharing und alle modernen Mobilitätsformen sind einzubeziehen. Die Menschen, die aus dem Bahnhof kommen, müssen sofort die Möglichkeit haben, mit dem Fahrrad oder dem Auto weiterzufahren. Die Busse und der öffentliche Nahverkehr müssen integriert werden. Auch die Grüne Route wird dort vorbeiführen.

Was ist in diesem Zusammenhang eigentlich für die Heinrich-Nordhoff-Straße geplant?

Mohrs: Der Querschnitt der Straße gibt eine ganze Menge her. Ich glaube, wir müssen uns intensiv damit beschäftigen, wie Busse dort zügig fahren können, eventuell auf einer Bus-Spur. Außerdem entstehen viele Staus heute noch durch Parkplatzsuchverkehr. Das wird es in wenigen Jahren so nicht mehr geben. Hier muss Wolfsburg durchaus auch selbstkritisch sein und zugeben, dass es einfach kein modernes Park- oder Verkehrsleitsystem gibt, trotz hohen Verkehrsaufkommens. Das sind große Herausforderungen, an denen bereits ein Planungsteam sitzt. Betrachtet werden muss eigentlich der gesamte Bereich von der Autobahn über den St.-Annen-Knoten bis zur Dieselstraße.

Ist ein Parkleitsystem konkret in Planung?

Günterberg. Aus meiner Sicht ist das unabdingbar.

Mohrs ergänzt: Dabei muss man sich natürlich fragen, was heute noch zeitgemäß ist. Ein grünes Lämpchen oder der Hinweis, dass auf Parkplatz 3 noch 180 Parkplätze frei sind, reichen sicher nicht mehr. Hier sind eher digitale Ansätze gefragt, wie etwa mit dem Handy über eine App direkt einen Parkplatz zu buchen.

Von Michael Lieb

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