Nach Starkregen: Stadt Wolfsburg erhält viele Hinweise auf Überschwemmungen
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Stadt Wolfsburg Nach Starkregen: Stadt erhält viele Hinweise auf Überschwemmungen
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Nach Starkregen: Stadt Wolfsburg erhält viele Hinweise auf Überschwemmungen

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07:00 03.07.2020
Starkregen im Juni: So wie hier in Velstove gab es in weiten Teilen Wolfsburgs Überschwemmungen. Quelle: Roland Hermstein
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Wolfsburg

Nach einem Aufruf der Wolfsburger Entwässerungsbetriebe (WEB) und der Stadt sind bislang rund 60 E-Mails von Bürgern mit 115 Fotos und 15 Videos von Überschwemmungen in Folge des Starkregens am 13. Juni eingegangen. Die WEB bittet um weitere Hinweise, damit die neu eingerichtete Arbeitsgruppe „Starkregen“ den Ursachen für Überflutungen nachgehen kann.

Ziel ist es, dass Maßnahmen zur Vorsorge gemeinsam mit den Eigentümern geplant werden können. Noch vor den Sommerferien soll die erste Sitzung der Arbeitsgruppe stattfinden und das eingesendete Material sondiert werden.

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Viele Anfragen aus Vorsfelde, Kästorf, Reislingen und der Wolfsburger Innenstadt

Auch der Bereich Grundstücksentwässerung der WEB, der für die Anbindung von Privathaushalten an das Kanalnetz zuständig ist, hat seit dem Starkregen rund 40 Anfragen bekommen – die meisten davon aus Vorsfelde, Kästorf, Reislingen und der Wolfsburger Innenstadt.

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„Wir freuen uns sehr über die zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung“, sagt WEB-Vorstand Dr. Gerhard Meier. Die Ursachen für Überflutungen bei Starkregen und auch die Gegenmaßnahmen seien vielfältig und immer ein Zusammenspiel aus der unterirdischen Kanalisation, dem oberirdischen Abfluss sowie der Lage und Sicherung privater Grundstücke. „Je mehr Informationen wir haben, desto besser können wir die Lage einschätzen und gemeinsam mit den Grundstückseigentümern vorsorgen“, so Meier.

An die E-Mail-Adresse starkregenvorsorge@web.wolfsburg.de können weiterhin unter Angabe des genauen Ortes, Datums und am besten auch der Uhrzeit sowie mit Fotos oder Videos Überschwemmungspunkte sowohl auf Privatgrundstücken als auch in öffentlichen Bereichen gemeldet melden.

Von der Redaktion