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Stadt Wolfsburg Metal-Festival in Wolfsburg: Diese vier Bands rocken das Hallenbad
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Metal-Festival in Wolfsburg: Diese vier Bands rocken das Hallenbad
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14:51 19.02.2019
Break Your Neck: Die zwölfte Auflage des Metal-Festivals steigt am Samstag, 23. Februar, im Hallenbad-Kulturzentrum.
Break Your Neck: Die zwölfte Auflage des Metal-Festivals steigt am Samstag, 23. Februar, im Hallenbad-Kulturzentrum. Quelle: Roland Hermstein
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Stadtmitte

Das Metal-Festivals „Break Your Neck“ hat sich etabliert – und geht am Samstag, 23. Februar, in die sage und schreibe zwölfte Runde. Die vier Bands „Trail of Blood“, „Burn Down Eden“, „The Prophecy 23“ und „Kambrium“ sind dabei. Los geht es um 20 Uhr.

Die Konzertreihe startete im Jahr 2010 – seitdem hatten mehr als 40 Bands die Möglichkeit, dem Publikum ihre harten Klänge in die Ohren zu hämmern. Das Konzept, Metalbands der verschiedensten Stilrichtungen eine Bühne im professionellen Rahmen zu bieten, ging auf: Die Reihe ist aus dem festen Programm des Hallenbades nicht mehr wegzudenken.

Trail of Blood: Death-Metal aus Mecklenburg

„Trail of Blood“ sind eine technisch versierte Liveband, die mit einer ordentlichen Portion Energie die Nackenmuskulatur der Headbanger beansprucht. Dass zwischen Thrash- und Deathmetal oft nur ein schmaler Grad liegt, beweisen die vier Jungs aus Mecklenburg.

Burn Down Eden: Die Melo-Death-Metaler gibt es seit 2014

Die Berliner Melo-Death-Kombo „Burn Down Eden“ spielt sich seit 2014 durch den Untergrund. Nach dem Debütalbum „Ruins of Oblivion“, dass im September 2016 released wurde, legt der Fünfer mit „Liberticidal“ ein wesentlich düsteres und technischeres Eisen nach.

The Prophecy 23: Anfänge im Jugendhaus Ost

„The Prophecy 23“ hat sich im Jahr 2002 als Schulband gegründet und in den ersten Jahren hauptsächlich Coversongs von Bands wie Metallica, Slayer, Iron Maiden bei regionalen Jugendhaus Konzerten gespielt. Der erste Durchbruch kam, als die Band 2010 auf einem Contest entdeckt wurde und direkt im Folgejahr ihr Debütalbum „To The Pit“ über einen weltweiten Plattenvertrag veröffentlichen konnte. Sowohl bei der internationalen Fachpresse als auch bei der stetig wachsenden Fangemeinde stieß dieser erste Aufschlag bereits auf sehr gute Resonanz.Es folgten Konzerte im In- und Ausland und auf größeren Festivals wie dem Wacken Open Air.

Kambrium: Die Band schwimmt gern gegen den Strom

„Kambrium“ sind seit ihrer Gründung im Jahr 2005 schon immer gegen den Strom geschwommen. Und somit setzen sie diesmal ihre rasante Mischung aus Melodic Death Metal und opulentem Orchesterbombast dafür ein, um ihre Fans in die längst vergangene Welt der Azteken und Maya zu entführen und mit ihrem vierten Studioalbum, das am 9. November erscheint, ein komplexes Konzept voller Magie zu präsentieren.

Karten gibt es an der Abendkasse im Hallenbad, Schachtweg, und bei der Konzertkasse, Porschestraße 74.

Von der Redaktion