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Stadt Wolfsburg Max Giesinger begeistert 5000 Fans beim Sommerfest der IG Metall
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Max Giesinger begeistert 5000 Fans beim Sommerfest der IG Metall
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13:38 07.07.2019
Volksnah: Sänger Max Giesinger genoss das Bad in der Menge beim Sommerfest der IG Metall. Quelle: Boris Baschin
Alt-Wolfsburg

Die IG-Metall veranstaltete am Samstag ihr traditionelles Sommerfest auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins am Schloss Wolfsburg. Rund 20.000 Besucher strömten im Laufe des Tages auf das mehr als 10.000 Quadratmeter große Gelände. In diesem Jahr boten die Veranstalter aus gutem Grund viel Neues auf.

Die IG Metall lud am Samstag zum Sommerfest aufs Gelände des Reit- und Fahrvereins ein. Hier gibt es schöne Schnappschüsse zu sehen.

„Da das Fest im vergangenen Jahr wegen der Feierlichkeiten zum Stadtgeburtstag ausgesetzt wurde, stecken wir in diesem Jahr besonders viel Kraft hinein mit einem tollen Act am Ende“, kündigte Hartwig Erb, Erster Bevollmächtigter der IG Metall, nicht ohne Stolz Max Giesinger als Highlight an. „Außerdem haben wir erstmals auch eine Nebenbühne, auf der schon nachmittags kleinere Bands auftreten!“

Tolles Angebot für Kinder

Das Kinderfest am Nachmittag bot viele spannende Aktionen mit Karussells, einer neuen Weltenschaukel (ein Korbgeflecht, in dem sich die Kinder wie ein Globus drehen lassen konnten), Roller-Rutsche und vielem mehr. Auch angegurtetes Trampolin-Springen bis in eine Höhe von sieben Metern lockte viele Kinder an. Besonders beliebt: Kinderschminken, Hüpfburg und Kletterberg sowie Luftballon-Figuren.

Mit einem T1 als Fotobox, Torwand und Hüpfburg vom VfL Wolfsburg, Simulatoren und Reaktionstest des ACE (Auto Club Europa) sowie einer Fahrrad-Codier-Aktion der Verkehrswacht gab es viel zu entdecken für Groß und Klein. Auch kulinarisch boten die Veranstalter ein buntes Programm. „Dies soll ein schönes Fest für all unsere Mitglieder mit ihren Familien sein. Das Jahr war anstrengend. Hier soll es einen gemeinsamen Ausklang finden, bevor sich alle in den Urlaub verabschieden“, erläuterte Ricarda Bier, zweite Bevollmächtigte der IG Metall.

IG Metall-Fest ohne Sponsoren

Auf eine offizielle Eröffnungsrede wurde bewusst verzichtet, da die Familien einfach Spaß haben sollen, Formelles soll vermieden werden. Auch gibt es keinerlei Sponsoren, das Fest wird komplett aus eigenen Mitteln auf die Beine gestellt: „Wir sind eine mitgliederstarke Gemeinschaft – wir zählen immerhin rund 90.000 Mitglieder. Da möchten wir unseren Mitgliedern einmal im Jahr ein schönes Fest bereiten. Schon als Kind war dieses regionale Event ein fester Bestandteil des Sommers für mich“, erinnert sich Ricarda Bier, nun zum ersten Mal in ihrer neuen Funktion als zweite Bevollmächtigte auf diesem Fest.

Am späten Nachmittag machte leider der Regen dem Fest einen Strich durch die Rechnung, aber die Besucher verkrochen sich einfach unter den Dächern der zahlreichen Buden, um weiterhin die Acts auf der Nebenbühne bestaunen zu können: Lukas Forst, Singer-Songwriter aus Braunschweig, die Damentanzgruppe „Only Ladies“ unter der Leitung der Profitänzerin Rosetta Aiuto, Dusty Darren aus Wolfenbüttel und die Musicalgruppe St. Thomas aus Wolfenbüttel. Abends spielten „Elisar“ und „Good Vibes“, bevor der Headliner die Bühne enterte: Max Giesinger.

Nach dem Regen kam Max Giesinger

Ab 21.30 Uhr füllte sich das Gelände rapide, weil der Top-Act die Massen wie ein Magnet anzog. Angekündigt war sein Gig für 22 Uhr, er begann aber schon um 21 Uhr und brachte zwei volle Stunden lang richtig gute Laune auf die Bühne. Natürlich spielte er seine Hits wie „80 Millionen“ und „Wenn sie tanzt“ – rund 5000 Konzertbesucher waren begeistert.

Max Giesinger war Hauptact beim Sommerfest der IG Metall. Er bot eine tolle Show.

Den krönenden Abschluss fand das Sommerfest erstmals mit einer großen Lasershow. Aufgrund der Hitze der vergangenen Wochen und damit einhergehender Wald- und Wiesenbrandgefahr hatten die Veranstalter auf eine Lasershow als Alternative zum Feuerwerk gesetzt – was nebenbei auch weniger Feinstaub- und CO2-Ausstoß erzeugt.

Von der Redaktion/swi

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