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Stadt Wolfsburg Karfreitag for Future in Wolfsburg
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Karfreitag for Future in Wolfsburg
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15:11 19.04.2019
Demo am Karfreitag: Rund 300 Teilnehmende marschierten diesmal bei „Fridays for future“ in Wolfsburg. Quelle: Roland Hermstein
Stadtmitte

Rund 300 Schülerinnen und Schüler demonstrierten am Karfreitag in der Wolfsburger Innenstadt für mehr Engagement im Kampf gegen den Klimawandel. Zum ersten Mal fand der „Friday For Future“ nicht an einem Schultag statt. Die Organisatoren wollten damit unterstreichen, dass es den Schülern nicht um das Schwänzen der Schule geht, sondern um die Rettung des Weltklimas..

Start am Bahnhof

Es waren sogar mehr Beteiligte als während der vorigen Demonstration, die sich am Freitag auf dem Bahnhofsvorplatz versammelten. Janine Tönnies vom Organisationsteam begrüßte dabei auch Teilnehmer aus Braunschweig und Gifhorn, sogar aus Göttingen waren Schüler angereist.

In Wolfsburg gingen Schülerinnen und Schüler am Karfreitag erneut unter dem Motto „Fridays for future“ für Klimaschutz auf die Straße. Unterstützt wurden sie von Sympathisanten sowie Gästen aus Gifhorn, Braunschweig und Göttingen.

Die 23-jährige freute sich sehr über die große Beteiligung, denn bis kurz vor Beginn wusste niemand, wie viele Teilnehmer wirklich kommen werden. „Wir haben in der Innenstadt und am Allersee Flyer verteilt“, erklärte Janine Tönnies. „Und wir haben zugesehen, dass über die WhatsApp-Klassengruppen und Schülervertretergruppen möglichst viele Leute informiert sind.“

Wegen des Feiertags konnte die Demonstration erst um 11 Uhr beginnen, auch war Musik nicht erlaubt. Laut genug war der Demonstrationszug trotzdem. „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“, hallte es durch die Innenstadt.

Kundgebungen mit Poetry-Slam

Am Bahnhofsplatz, in der Friedrich-Ebert-Straße und in der Pestalozziallee gab es zudem noch Kundgebungen. „Ich bin scheiße in Naturwissenschaften, aber ich weiß, dass es nicht sein kann, dass man im Februar im T-Shirt rumlaufen kann“, hieß es dabei in einem Poetry-Slam-artigen Vortrag. 

Von Robert Stockamp

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