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Stadt Wolfsburg Natascha Ochsenknecht führt durchs Programm
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Natascha Ochsenknecht führt durchs Programm
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00:19 20.03.2019
Glamour im Ritz-Carlton: Bei der Joelle-Modenschau zeigten Models italienischen Schick. Quelle: Boris Baschin
Wolfsburg

War das eine Schau! Das edle Ambiente des Ritz-Carlton und eine Fotoleinwand im Entree vor dem Saal verlieh dem Abend schon Glamour, bevor es überhaupt losging. Die beiden Chefinnen von Joelle, Sybilla Tschirner und Marita Knoke, nahmen jeden Gast persönlich in Empfang. Die Karten waren auf 120 Stück begrenzt. Auch die Moderatorin Natascha Ochsenknecht, ausgebildetes Model, Mode-Designerin und Kinderbuchautorin, plauderte im Foyer locker mit den Gästen.

Locker und elegant: Natascha Ochsenknecht moderierte die Joelle-Modenschau. Quelle: Boris Baschin

In einem traumhaften asymmetrischen schwarzen Hosenanzug von Riani eröffnete Natascha Ochsenknecht den Abend und erfrischte mit ihrer unverwechselbar authentischen Art: „Joelle feiert im nächsten Jahr 30-jähriges Bestehen – so lange halten manche Ehen noch nicht mal!“ Sie nahm kein Blatt vor den Mund und bezeichnete sich selbst als „alte Vorsfelderin“, weil sie dort zur Schule gegangen ist. Aber statt sich selbst allzu wichtig zu nehmen, leitete sie stets geschickt zum nächsten Designer über. Die Show eröffnete Riani mit fließenden Blusen, Schulmädchen-Look und Schwarz-Weiß-Schick. Die Models waren ein guter Mix aus gewohnt jungen Damen, aber auch „Ü30“ (O-Ton Natascha Ochsenknecht) bis hin zu einer sehr eleganten Dame mit weißem Haar.

Locker und kompetent: Natascha Ochsenknecht moderierte die Joelle-Modenschau im Ritz-Carlton

Ochsenknecht mischt sich unter die Models

Besonderer Gag am Ende der ersten Marke: Als das Model mit dem Hosenanzug, den auch Natascha Ochsenknecht selbst trug, schließen sollte, mischte sich die Moderatorin heimlich unter die Models und glänzte selbstironisch: „Das ist Größe 36, hier sehen Sie Größe 38.“

Karrierestart vor 40 Jahren im Kaufhof

Ihre besondere Verbindung zu Wolfsburg erklärte Natascha Ochsenknecht mit einer Anekdote: „Für mich begann hier in Wolfsburg vor 40 Jahren meine Model-Karriere. Die Kaufhof-Passage wurde damals mit einer Modenschau eröffnet, auf der ich mit 14 Jahren zum ersten Mal laufen durfte. Dort entdeckte mich eine Dame vom Künstlerdienst Hannover und bot mir eine Ausbildung zum Mannequin an. So richtig mit Büchern auf dem Kopf und allem drum und dran.“

Tolle Mode aus Italien

Und in Wolfsburg habe sie besonders beeindruckt, wie die Italiener immer nach den Werksferien so tolle Mode und das beste Eis mit nach Wolfsburg gebracht haben – was nahtlos zur nächsten italienischen Marke überleitete, nämlich Armani – ein besonderes Highlight der Show mit sehr edlen Schnitten und wunderschönen Akzenten.

Dimitri Lange im lockeren Interview

Dann holte die Moderatorin den Designer Dimitri Lange von Jay Dazé auf den Laufsteg und verwickelte ihn geschickt in ein lockeres Interview, so dass sich das Publikum einig war: „Die macht das super!“ Jay Dazé zeigte an diesem Abend eine ganz neue Couture-Kreation von traumhaften filigranen Spitzenkleidern, die noch in keinem Laden hängen.

Von Simone Willmann

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