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Stadt Wolfsburg Tipps für Sternengucker
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Tipps für Sternengucker
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13:00 26.07.2019
Isabell Schaffer, Wissenschaftliche Leiterin des Planetarium Wolfsburg, erläutert die besten Voraussetzungen für die Sternenbeobachtung Quelle: Foto: Archiv
Stadtmitte

Isabell Schaffer ist die Wissenschaftliche Leiterin des Wolfsburger Planetariums. Sie liebt den Sternenhimmel und erläutert, unter welchen Voraussetzungen man am meisten sieht.

Lichtverschmutzung“ schränkt den Blick auf die Sterne ein. Was ist das genau?

Gemeint ist sämtliches künstliches Licht, das nach oben gerichtet ist und über den Städten sogenannte Lichtglocken erzeugt.

Wie wirkt sich dies auf Menschen und Tiere aus?

Menschen schlafen unter Umständen schlechter durch die Helligkeit. Tiere, vor allem Insekten, folgen den blauen UV-Wellen, weil sie meinen, es wäre Tageslicht und umschwirren die Lichtquellen solange, bis sie vor

Erschöpfung sterben.

Bewegungsmelder gegen Lichtverschmutzung

Wie kann jeder von uns Lichtverschmutzung vermeiden?

Bewegungsmelder installieren, die nur auf Anforderung Licht spenden. Permanente Garten- und Weihnachtsbeleuchtung vermeiden, auch die günstigen LED’s. Lichtquellen nach unten ausrichten und den UV-Anteil herausnehmen.

Wie kann man Sterne am besten beobachten?

Bei tiefer Dunkelheit und klarem, wolkenlosem Himmel. Der Drömling ist hier in der Region wirklich der beste Ort für die Sternenbeobachtung. Mit einem Teleskop sieht man dort zur Zeit Jupiter und Saturn, die Saturnringe und daneben die vier Galileischen Monde. Ein gutes Stativ und Teleskop gibt es schon ab rund 300 Euro.

Von Stefanie M. Brakel

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