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Stadt Wolfsburg Im August beginnt das Abenteuer in der Escape-City
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Im August beginnt das Abenteuer in der Escape-City
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00:18 23.07.2018
Escape-City statt Matratzen: Florian Braune eröffnet hier voraussichtlich am 17. August ein Spiel-Paradies der besonderen Art. Quelle: Roland Hermstein
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Wolfsburg

Spielspaß der besonderen Art bietet der Unternehmer Florian Braune bald in Wolfsburg an: Im ehemaligen Matratzen-Markt an der Heinrich-Nordhoff-Straße/Ecke Lessingstraße entsteht „Escape-City“. Gebaut werden vier Spiel-Räume für Erwachsene, die gern einmal leibhaftig Teil eines Abenteuers sein wollen.

Das Prinzip: eine Gruppe von zwei bis sechs Menschen lässt sich in einem der Themen-Räume einschließen und muss dann gemeinsam Rätsel lösen, um sich wieder zu befreien. Geheimgänge und technische Tricks sorgen für Überraschungseffekte. Zu viel verraten will Braune vor der Eröffnung, die für den 17. August geplant ist, aber nicht – und auch die WAZ will kein Spielverderber sein. Nur so viel: Die Räume orientieren sich an bekannten Filmen. In ihnen werden die Spieler zu Geheimagenten oder treffen auf Zombies, untersuchen Pyramiden oder ein Piratenschiff.

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Nur nicht zu viel verraten: Florian Braune linst aus einem der vier Themen-Räume. Quelle: Roland Hermstein

Freunde, Familien und Firmen können per Facebook schon jetzt für Preise von 25 bis 35 Euro pro Person buchen – je nach Gruppengröße. Es ist ein einmaliger Spaß, denn wer die Geheimnisse kennt, kann schlecht noch mal mitmachen. In Hannover, wo Braune 2015 sein erstes Center mit sechs Räumen eröffnete, wird deshalb jetzt umgebaut. In Hildesheim, seiner Heimatstadt, eröffnete im Mai sein zweites Center. Und auf Wolfsburg hatte er schon länger ein Auge geworfen, fand aber keinen geeigneten Raum in der Porschestraße. „Der Standort an der Hauptverkehrsstraße gegenüber von Burger King ist zwar relativ klein, aber sonst ideal“, freut er sich.

Vorbereitungen: Der angehende Bauingenieur Patrick Schwandt hilft Florian Braune beim Bau der Escape-Rooms. Ein weiteres Team-Mitglied, Künstler Chris, gestaltet die Wandgemälde. Quelle: Roland Hermstein

Braune hat übrigens Tischler gelernt und Sport studiert. Dann suchte er nach einer Idee, um sich selbstständig zu machen – und stieß auf Escape-Rooms. Dass das Holzbank-Theater in Reislingen schon so einen Raum betreibt, sei für beide kein Problem, meint er. Wie gesagt: Er setzt auf einmalige Erlebnisse.

Von Andrea Müller-Kudelka

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