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Stadt Wolfsburg Honky Tonk-Festival: Wolfsburger feiern Live-Musik in zwölf Kneipen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Honky Tonk-Festival: Wolfsburger feiern Live-Musik in zwölf Kneipen
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13:27 10.11.2019
Sausalitos: Woodman Jam feierten mit den Besuchern eine Musikparty. Quelle: Roland Hermstein
Stadtmitte

Das„Honky Tonk“-Kneipenfestival war auch am Samstag wieder ein voller Erfolg. Es zog wieder viele Musikfans in die City.

Beim Honky Tonk-Kneipenfestival am Samstag gab es Live-Musik in zwölf Locations. Hier eine Auswahl der schönsten Schnappschüsse.

Konzerte gab es in zwölf Wolfsburger Kneipen, das Programm war dabei bunt gemischt. In der „Paulaner Botschaft“ spielten die „The Cantles“. Die fünf Musiksenioren überzeugten mit einer bunten Mischung der besten Lieder 60er-, 70er- und 80er-Jahre, die wirklich jeder kennt. Lieder von Creedence Clearwater Revival und Status Quo spielten sie ebenso wie wie von Don Williams und John Denver. „Musik muss melodisch sein, und genau das schaffen die Jungs“, freute sich Paulaner-Stammgast Frank Tauber.

Irish Folk sorgt für Stimmung

Wer in eine ganz andere Welt versetzt werden wollte, war im Irish Pub an der richtigen Adresse. Stilecht spielte dort die Irish Folk-Band „Dead Man`s Hand“. Mit traditionell instrumentalisierten irischen Trink- und Volksliedern brachten die jungen Musiker die perfekte Begleitung zum Kilkenny oder Jameson. Kein Wunder, dass die Musiker nach jedem Titel tosenden Applaus von den vielen Musikfreunden erhielten. Am Tresen erzählten „Irland-Veteranen“ Geschichten aus echten irischen Kneipen und begeisterten damit andere Fans des Landes.

Fans starker Soli mussten den Auftritt der „Monkey Man Band“ aufsuchen. Bei ihrem Konzert im „Monkeys“ begeisterten die drei Musiker mit teilweise minutenlangen Instrumentaleinlagen in vielen bekannten Blues-, Funk- und Rock’n’ Roll-Stücken die Zuschauer. Neben dem Talent des Trios brachte auch die Location einen entscheidenden Vorteil. In dem kleinen Laden existierte eine extrem gute Akustik und Nähe zwischen Zuhörern und Musikern. Die Wolfsburgerinnen Sylvia Reitmeier und Sonja Stur starteten ihren Mädelsabend im Monkeys und waren direkt begeistert: „Die Musik war extrem gut, da die Künstler wahre Virtuosen sind.“

„Bereue keine Sekunde“

Auch die Events im K-Four und Alt-Berlin waren mehr als gut besucht und lohnenswert. Während man im K-Four zu exotischen Raggaeton-Rhythmen feiern und tanzen konnte, wurde man im Alt-Berlin mit den größten deutschen und englischen Partykrachern versorgt. Mit diesen Stimmungsbringern hatten die „Juicy Fruits“ im Alt-Berlin mit den größten Zuspruch von den feierwütigen Wolfsburgern. Kein Wunder, dass die Musikfans vom Honky Tonk wieder einmal begeistert waren – wie Kirstin Bürger: „Ich bin zum ersten Mal hier in der Paulaner Botschaft, aber bei der guten Musik und netten und schnellen Bedienung bereue ich keine Sekunde.“

Von Finn Kahrens

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