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Stadt Wolfsburg So machten sich die VfL-Profis im Renn-Simulator
Wolfsburg Stadt Wolfsburg So machten sich die VfL-Profis im Renn-Simulator
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00:20 28.04.2019
Hatten ihren Spaß in den Simulatoren: Die VfL-Profis Maximilian Arnold, Philip Menzel, Renato Steffen und Yannick Gerhardt (v.l.). Quelle: Roland Hermstein
Wolfsburg

Mit quietschenden Reifen geht VfL-Profi Maximilian Arnold in die Kurve, lässt noch mal den Motor aufheulen – und kracht gegen die Bande. Zum Glück geht der Unfall glimpflich aus, denn sowohl der Hockenheimring als auch der R-Golf, in dem der Fußballer sitzt, sind nur virtuell: Maxi Arnold, Yannick Gerhardt, Renato Steffen und Phillip Menzel vom VfL haben am Donnerstag den Rennsimulator „Sim Mobility“ in der Autostadt getestet.

„Gibt es hier einen Rückwärtsgang?!“

Nach den ersten Holprigkeiten („Ich kann nicht schalten, ich fahr’ nur im ersten Gang!“ – Yannick Gerhardt) und einigen Crashs („Gibt es hier einen Rückwärtsgang?!“ – Maxi Arnold) lief’s dann auch richtig gut – und Arnold ging als Erster ins Ziel. „Am Anfang war es aber echt ernüchternd“, räumt er ein. „Für die erste Runde habe ich fünf Minuten gebraucht, weil ich ständig irgendwo gegengekracht bin.“ Dennoch, das Fazit steht fest: „Ich find’s geil!“

Dass der Einstieg nicht so leicht fällt, ist kein Wunder: „Es sind keine Konsolenspiele, sondern richtige Simulatoren, wie sie die Rennfahrer auch nutzen, um sich auf neue Strecken vorzubereiten“, erklärt Christian Gräber, Pressereferent der Autostadt. Zum Glück lässt sich da immerhin noch zwischen Anfänger- und Fortgeschrittenenmodus, Schaltung oder Automatik wählen. So kann die Autostadt den Spaß auch für Kinder ab zehn Jahren anbieten. Seit März können Besucher selbst in einen der vier beweglichen Sitze klettern. Im Kombi-Ticket ist die Fahrt enthalten, sonst kostet das Abenteuer 12 Euro.

Privat dann doch lieber im Touareg

Für den Fußballer Maxi Arnold ist es nicht einmal die erste Fahrt in einem Rennwagen. Ein befreundeter Rennfahrer hat ihn schon mal mitgenommen: „Es war faszinierend, was für Kräfte er aufwenden muss“, erinnert sich Arnold. Das ist auch im Simulator realistisch nachempfunden, zum Bremsen muss man kräftig in die Eisen steigen. Privat fährt Arnold in seinem Touareg da doch lieber ein bisschen gemächlicher durch die Gegend: „Sonst gebe es zu Hause auch Ärger.“

Von Frederike Müller

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