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Stadt Wolfsburg Fall Nicola Lancellotti: Schuldfrage weiter offen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Fall Nicola Lancellotti: Schuldfrage weiter offen
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15:00 16.11.2019
Canio Lancellotti zeigt den Ausweis des verstorbenen Sohnes Nicola. Quelle: Foto: Boris Baschin
Wolfsburg

Im Fall des verstorbenen italienischen Staatsbürgers Nicola Lancellotti hat jetzt auch die Stadt Wolfsburg eine Erklärung abgegeben. „Die Stadt Wolfsburg bedauert, dass die Mitteilung die Angehörigen nicht rechtzeitig erreicht hat“, so ein Sprecher.

Wer für die Versäumnis verantwortlich ist, bleibt im Dunkeln

Gleichzeitig versichert die Stadt, unmittelbar nachdem man Kenntnis von dem Todesfall erlangte, das Italienische Konsulat informiert zu haben. Dies sei am 7. November telefonisch geschehen. Den genauen Zeitpunkt, zu dem das zuständige Ordnungsamt von der Polizei über den Todesfall benachrichtigt worden ist, konnte die Verwaltung auf WAZ-Nachfrage am Freitag nicht nennen.

Wer für die versäumte Benachrichtigung der in Italien lebenden Eltern des Toten verantwortlich ist, bleibt weiter im Dunkeln. Die Polizei hatte ebenfalls angegeben, den Vorgang umgehend an die Stadt abgegeben zu haben. Das Italienische Konsulat versicherte, erst am 8. November – und zudem lediglich von Arbeitskollegen Nicola Lancellottis – in Kenntsnis gesetzt worden zu sein.

30-Jähriger starb eines natürlichen Todes

Der 30-Jährige starb am 28. Oktober eines natürlichen Todes in seiner Innenstadt-Wohnung, zwei Tage später entdeckten Arbeitskollegen, die sich um ihn sorgten, den Mann. Und erst zehn Tage wurde die in Italien lebenden Eltern vom Tod ihres Sohnes informiert...

Von Steffen Schmidt

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