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Stadt Wolfsburg Ausgezeichnet: Deshalb ist das Autohaus Hotz und Heitmann ein guter Arbeitgeber
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ausgezeichnet: Deshalb ist das Autohaus Hotz und Heitmann ein guter Arbeitgeber
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14:06 18.12.2019
Mit den beiden Auszeichnungen: (v.l.n.r.) Olaf Radtke (Personalleiter), Stephan Klages (Betriebsrat), Hartwig Erb (IG Metall), Wiebke Schrader (Betriebsrätin), Helge Fahr (Betriebsratsvorsitzender), Markus Wente (IG Metall), Torsten Kietzmann (Sprecher) und Alexander Reise (IG Metall). Quelle: Roland Hermstein
Wolfsburg

Doppelt geehrt: Das Autohaus Hotz und Heitmann in Wolfsburg hat gleich zwei Ehrungen entgegengenommen. Beide zeichnen das Unternehmen als guten Arbeitgeber aus.

Mitbestimmung und Fairness

Die erste Auszeichnung gehört zu einer Kampagne der IG Metall. Unter dem Titel „AutohausFAIR“ versammelt sie Autohäuser, die der Belegschaft besonders gute Arbeitsbedingungen bieten. „Wie ist der Tarifvertrag, wie die Zufriedenheit der Belegschaft?“, erklärt der Wolfsburger IG-Metall-Chef Hartwig Erb die Kriterien. Außerdem muss ein Autohaus für diese Auszeichnung Nachwuchs ausbilden, einen aktiven Betriebsrat vorweisen und gute Arbeitsbedingungen bieten – zum Beispiel 30 Tage Urlaub und eine 36/37-Stunden-Woche. Das Siegel hält aber nicht automatisch ewig: Wenn der Betriebsrat zum Beispiel Probleme an die IG Metall meldet, kann es wieder entzogen werden.

250 Autohäuser bundesweit sind schon mit aufgenommen, für die besonders guten gibt es eine feierliche Ehrung – wie zum Beispiel in Wolfsburg.

Nachhaltig und zukunftstauglich

Die zweite Auszeichnung kommt vom Arbeitgeberverband der Region Braunschweig. Er hat dem Autohaus das Siegel „Zukunftgeber“ verliehen, da das Unternehmen sich in Sachen Digitalisierung, Ausbildung, tarifliche Zusatzleistungen, Ideenmanagement und Nachhaltigkeit als engagiert erwiesen habe. Aber auch so scheinbar banale Dinge wie ausreichend Parkplätze für die Belegschaft sind in die Wertung mit eingeflossen.

Im Autohaus ist man stolz auf beide neuen Siegel – und nicht zuletzt auch darauf, mit fairen Bedingungen gute Bewerber locken zu können. „Mitarbeiter sind für uns das wichtigste Gut“, betonte Torsten Kietzmann, Sprecher der Geschäftsführung.

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