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Stadt Wolfsburg Deshalb war der Laagberg-Flohmarkt ein Erfolg
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Deshalb war der Laagberg-Flohmarkt ein Erfolg
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13:50 08.09.2019
Trödeln und Feilschen auf dem Laagberg. Quelle: Neuland
Laagberg

Schon in den frühen Morgenstunden bauten die ersten Bürger ihre Stände auf dem Laagberg auf – und dann begann am Samstag das bunte Treiben auf dem Trödelmarkt. Diesmal hat die Neuland-Stiftung die Organisation übernommen. Mit internationalem Publikum wurde fröhlich getrödelt und gehandelt.

Über 100 Verkaufsstände und viele fröhliche Kinder

An den über 100 Ständen und bei Kaffee und Kuchen gab es vielerlei Gespräche. In bester nachbarlicher Stimmung konnten die zufriedenen Organisatoren auf viele lachende Kindergesichter und glückliche Eltern schauen.

Flohmarkt gibt es seit über 20 Jahren

„Den Laagberg Trödelmarkt gibt es seit über 20 Jahren, und er ist über die Stadtteilgrenze hinaus eine feste Institution in Wolfsburg“ sagt Herbert Haun, Geschäftsführer der Neuland-Stiftung Wolfsburg. „Die Stiftung übernimmt das Projekt als neuer Organisator, denn sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte zu fördern, die das soziale Miteinander in Wolfsburgs Wohnquartieren verbessern.“

Laagberg: Nächstes Jahr gibt es ein Quartiersfest

Mit dem Erlös des Marktes wird diese feste Institution im nächsten Jahr weiter zu einem Quartiersfest mit vielen Attraktionen ausgebaut. „In dieser bunten, fröhlichen Nachbarschaft freuen wir uns besonders, mit unserem Stiftungsbüro ein Zuhause gefunden zu haben!“, so Anne-Katrin Wulkow, Stiftungsmanagerin der Neuland-Stiftung.

Eine Bildergalerie zum Flohmarkt:

Gelungenes Comeback: Die Neuland-Stiftung organisierte die beliebte Veranstaltung am Samstag.

2014 von der Neuland gestiftet, widmet sich die Neuland-Stiftung Wolfsburg der generationsübergreifenden Förderung des sozialen Miteinanders und der Unterstützung sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen. Die Stiftung möchte die Wohnsituation in den Quartieren Wolfsburgs verbessern, will Verantwortung für die Stadt übernehmen und im Besonderen soziales Miteinander, gemeinsame Dialog der jungen und alten Generationen und die gesellschaftliche Teilhabe benachteiligter Bevölkerungsgruppen fördern.

Lesen Sie auch: Neuland-Stiftung startet mit „wohnsionär“-Projekt

Von der Redaktion

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