Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg Ciná-Espressotassen für „Heidi“-Förderverein
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ciná-Espressotassen für „Heidi“-Förderverein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:00 21.12.2019
Schöne Espressotassen für den guten Zweck sind jetzt in vielen italienischen Lokalen in Wolfsburg erhältlich. Quelle: Privat
Vorsfelde

Vom Wolfsburger Künstler Salvatore Ciná gestaltete Espressotassen verkauft der Vorsfelder Groß- und Einzelhändler Nico Palermo. Jetzt hat er erneut 3000 Tassen geordert. Darüber freut sich auch der Heidi Förderverein für krebskranke Kinder, denn mindestens zwei Euro pro verkauftem 6er-Karton gehen als Spende an den Verein.

Centro Italiano unterstützt die Spenden-Aktion

Unterstützt wird die Aktion auch vom Förderverein Centro Italiano. „Wir unterstützen den Verkauf, weil es um Kinder geht und die Tassen sofort Erinnerungen wach rufen. Sobald man das Motiv auf der Tasse sieht, kann fast jeder Italiener eine Geschichte dazu erzählen“, erklärte der Vorsitzende Carmelo Civa.

Die Tassen werden in verschiedenen italienischen Lokalen in Wolfsburg angeboten. Sie sind zum Beispiel in der Tratoria Levis, Bingo Bingo, Centro Italiano, La Fontana und der Trattoria Berto erhältlich.

Heidi-Förderverein: Jeder Euro hilft

„Das ist doch auch ein schönes Weihnachtsgeschenk“, sagte Jens Kirsch vom Vorstand des Heidi Fördervereins. „Jeder Euro hilft krebskranken Kindern und macht Mut den Krebs die Stirn zu zeigen.“

Von der Redaktion

Ob der Weihnachtsmann ihm den Wunsch erfüllt? Der 13-jährige Rüde Buggy sitzt im Tierheim und hat nicht mehr lange zu leben. Nun hofft er auf ein letztes liebevolles Zuhause.

20.12.2019

Von der Wasserkaraffe bis zur Ballonfahrt: Lauter glückliche Gewinner haben sich bei der Weihnachtstombola ihre Gewinne abgeholt. Am Rand gab es aber auch etwas Kritik an der Veranstaltung.

20.12.2019

Die Stadt Wolfsburg richtet an dem Unfallschwerpunkt K 46 und Hubertusstraße ein Tempolimit von 50 km/h ein. Damit reagiert die Verwaltung auf den schweren Unfall vergangene Woche, es war der sechste in diesem Jahr. Über eine dauerhafte Entschärfung der Gefahrenstelle beraten im Februar gleich drei Ortsräte.

20.12.2019