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Stadt Wolfsburg Chorgemeinschaft feiert 150-jähriges Bestehen mit mehreren Konzerten
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Chorgemeinschaft feiert 150-jähriges Bestehen mit mehreren Konzerten
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18:00 22.09.2019
Spielte zum 150-jährigen Bestehen der Chorgemeinschaft: Das VW Orchester in der St.-Bernward Kirche. Quelle: Britta Schulze
Nordstadt

Mit einem großen Programm mit zehn Chören und dem Philharmonic Volkswagen Orchestra feierte die Chorgemeinschaft Wolfsburg am Samstag ihr 150-jähriges Bestehen. Nach mehreren Chorkonzerten im Gartensaal des Schlosses, der Marienkirche und der St.-Bernward-Kirche am Nachmittag fand am Abend das große Festkonzert mit Orchester und Chor statt.

Vielfalt heutiger Chormusik präsentiert

Die Wolfsburger Chorgemeinschaft, der Gospeltrain Barnstorf, der Mörser Chor „Tendenz positiv“, der Gospeltrain Danndorf, der Jugendchor Fallersleben „All’Cantara“ aus Oebisfelde, der Wolfsburger Gospelchor Rejoice, die Chorgemeinschaft Groß Schwülper, der Braunschweiger Singkreis und „StimmtSo“ aus Didderse gestalteten ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm, das die Vielfalt der heutigen Chormusik wunderbar präsentierte.

Die Chorgemeinschaft Wolfsburg feierte am Wochenende mit zehn Chören und dem Philharmonic Volkswagen Orchestra ihr 150-jähriges Bestehen. Es gab mehrere Konzerte und zum Abschluss ein großes Finale.

Am Abend stellte Chorleiterin Barbara König ihre Chöre, die Chorgemeinschaft, den Singkreis und den Groß-Schwülper-Chor zu einem etwa 80-köpfigen Klangkörper zusammen. Geschickt nutzte sie die dynamischen Möglichkeiten einer so großen Klangkraft aus. So kam das Deutsche Requiem von Johannes Brahms zu wunderbarer Geltung. Und beim „Oh Fortuna“ aus Carl Orffs Carmina Burana lebte natürlich der gesamte Vortrag vor allem vom richtigen Einsatz lauter und leiser Passagen.

Volkswagen-Orchester mit dabei

Zuvor spielte das Philharmonic Volkswagen Orchestra unter der Leitung von Hans Ulrich Kolf die Sinfonie Nr. 1 von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms’ Akademische Festovertüre (op. 80). Die St.-Bernward-Kirche war ein angemessener festlicher Rahmen, allerdings dem musikalischen Vortrag nicht so förderlich. Das exakte feine Spiel des Orchesters ging im Hall des großen Raums etwas unter.

Am Ende blieb ein guter Eindruck

Auch der Chor erreichte zwar einen beeindruckenden Klang. Doch blieben Feinheiten dabei auf der Strecke. Das „Oh Fortuna“ mit seinem gewaltigen Beginn blies das Publikum akustisch fast weg. Trotzdem blieb am Ende ein guter Eindruck zurück. Denn der Auftritt des großen Chors und des Orchesters war von großer Qualität, was am Ende noch einmal richtig zur Geltung kam, als Auszüge aus Karl Jenkins „The Peacemakers“ zu Gehör gebracht worden.

Von Robert Stockamp

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