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Stadt Wolfsburg Ein Käfer erobert die Leinwand: „Bumblebee“ in der Autostadt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ein Käfer erobert die Leinwand: „Bumblebee“ in der Autostadt
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17:57 14.12.2018
Gelungene „Bumblebee“-Filmpremiere (v. links): Autostadt-Geschäftsführer Claudius Colsmann, VW-Marketingchef Jochen Sengpiehl, Moderator Steven Gätjen und Autostadt-Geschäftsführer Roland Clement. Quelle: Roland Hermstein
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Wolfsburg

„Der Käfer wird eine Leitfigur für unser Unternehmen bleiben“, sagte Jochen Sengpiehl, VW-Marketingchef.

Hier der Trailer zu „Bumblebee“:

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Für „Bumblebee“ haben Volkswagen und die Autostadt passenderweise einen gelben Teppich ausgerollt. Seinen gelben Käfer, Baujahr 1967 und exakt das Bumblebee-Modell, stellte Autostadt-Event-Mitarbeiter Jost Körfer als tolles Fotomotiv zur Verfügung. „Mein Schrauber darf das jetzt nicht hören: Aber ich fahre ihn auch im Winter“, gestand er.

Filmpremiere in der Autostadt: Sekt Popcorn für Kinofans

Für die gelungene Filmpremiere im Autostadt-Themenkino mit Popcorn und Sekt lud Volkswagen Käfer- und Autofans aus ganz Norddeutschland ein. Und einige Promis kamen ebenfalls, TV-Star und Tuning-Experte Sidney Hoffmann („Die PS-Profis“) gehörte zu den Gästen – und ließ sich von Fans gern mit dem Handy fotografieren. „Ich bastele seit fünf Jahren an einen Über-Käfer mit 350 PS und 3,5 Liter“, erzählte er. Kino-Fan sei er im Übrigen auch. „Mit Transformer bin ich groß geworden, das ist meine Jugend! Mega-Cool!“

Die „Bumblebee“-Filmpremiere in Bildern:

„Bumblebee“ heißt das Spin-Off der überaus erfolgreichen „Transformers“-Filmreihe. Eine Woche vor dem offiziellen Filmstart, zeigte Volkswagen den Hollywood-Streifen als Preview über 200 geladenen Gästen in der Autostadt.

Schauspieler Max von Thun kam ebenfalls zur Filmpremiere nach Wolfsburg. Und sah zum ersten Mal auch die Autostadt: „Ich habe mir die Autostadt als riesige Garage vorgestellt. Aber das hier flasht mich dann doch“, stellte der Münchner fest. Moderator Steven Gätjen führte vor der Vorführung Interviews und gab eine Menge spannendes Hintergrundwissen zum Film preis. Zum Beispiel, dass Schauspielerin Hailee Steinfeld für den Film lernen musste, mit Kupplung zu fahren. Nahezu alle US-amerikanischen Wagen haben nämlich eine Automatikschaltung. Und: In den vorangegangenen „Transformers“-Filmen war Bumblebee kein wie in den Comics beschriebenes Käfer-Modell, sondern ein Chevrolet Camaro. „Die Amerikaner verstehen eben nichts von guten Autos“, sagte Gätjen lachend und erntete Applaus von den Gästen.

Autostadt: Mobilität und Kultur stehen im Mittelpunkt

Claudius Colsmann, Geschäftsführer der Autostadt, hat beim Gedanken an den Käfer seine Kindheit vor den Augen. „Meine Eltern hatten ein weißes Modell, damit wurde ich in den Kindergarten gebracht. Und im Winter war es echt kalt.“ Dass die Preview des Spin-Offs der erfolgreichen „Transformers“-Reihe in der Autostadt stattfand, machte Colsmann besonders froh und stolz. „Wir stehen für Kunst und Mobilität, sind das Wohnzimmer der Region. Wo, wenn nicht hier, sollte diese Filmpremiere sonst stattfinden?“

Von Claudia Jeske